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Aktuelle Ausgabe 10-2020

AUS DEM INHALT
Im Interview
Prof. Dr. Marina Backhaus
Auch in Sachen Rheuma und Geschlecht wäre
mehr ärztlicher Austausch sinnvoll

Kommen chronische Erkrankungen wie Rheuma in Zeiten von Covid-19 nicht zu kurz?
Prof. Backhaus: Wir wissen ja, dass Menschen mit Vorerkrankungen, und hier seien vor allem Herz-Kreislauf-Krankheiten oder auch Krebs genannt, besonders gefährdet sein können. Bei ihnen muss man befürchten, dass eine Infektion mit dem Corona-Virus besonders schwer verläuft bzw. auch Folgeerkrankungen nach sich zieht. Was rheumatische Erkrankungen angeht, das haben die vergangenen Monate gezeigt, kann man im Großen und Ganzen Entwarnung geben. 

Arbeitskreis seit zehn Jahren an der Küste aktiv
Für „Gender & Gesundheit“ zu sensibilisieren – das hat sich der gleichnamige ehrenamtliche Arbeitskreis mit seiner Gründung vor zehn Jahren zum Ziel gemacht. Er ist damit einer von immer noch seltenen regionalen Zusammenschlüssen, die Öffentlichkeit wie auch Arbeitgeber auf geschlechtsspezifische Aspekte in der Gesundheitsversorgung und die sich daraus ergebenden Aufgaben aufmerksam machen. Unterstützt wird er dabei von der Leitstelle Gleichstellung des Sozialministeriums Mecklenburg-Vorpommern.

Podcast Gendermedizin:
Seit einem Jahr leitet die Psychologin Prof. Dr. Gertrud Stadler das Institut für Geschlechterforschung in der Medizin (GiM) der Charité. Sie und Prof. Dr. Gülay Caglar, Professorin für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Gender und Vielfalt an der Freien Universität Berlin, waren Gesprächspartnerinnen beim 2. Talking Science Podcast des rbb Mitte Oktober. Ihre Thema natürlich: Gendermedizin – und der Kontext, in dem sie gegenwärtig diskutiert wird. 

Informationen der Deutschen Gesellschaft für
Geschlechtsspezifische Medizin e.V. (DGesGM)

Das DGesGM-Netzwerk wächst weiter ... 
Professor Dr. med. Burkhard Sievers
Ankopplung an eine Fachgesellschaft wichtig für den Austausch
Hallo Herr Sievers, Sie sind kürzlich Mitglied in der DGesGM® geworden. Warum?
Prof. Sievers: Die geschlechterspezifische Behandlung ist augenblicklich in der Medizin unterrepräsentiert und nicht ausreichend beachtet, dabei gibt es große Unterschiede!
Als Internist, Kardiologe und Angiologe sehe ich seit langem die geschlechterspezifischen Unterschiede sowohl als Chefarzt einer großen Abteilung in einem Klinikum der Schwerpunktversorgung (Sana Klinikum Remscheid), als auch aus der eigenen Praxis (Cardiomed24).
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