Aktuelles

Im aktuellen Teil dieser Website finden Sie News und Interviews aus unserer Redaktion zum Thema Gendermedizin. Außerdem durchsuchen wir für Sie regelmäßig das Internet nach Presse-Artikeln und Forschungsberichten aus anderen Quellen.

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Unser neuer Newsletter - u.a.: Dr. rer. nat. Marlies Wallner: Ich rieche was, was du nicht riechst ...

Geht's noch? Ärztinnen verdienen zu Recht weniger - sagt ein Arzt

Empörung in den USA: Der Gender Pay Gap zwischen Ärzten und Ärztinnen sei gerechtfertigt, sagt der Arzt Gary Tigges in einem Kommentar. Wie kommt er zu dieser Behauptung?

Europäischer Kongress für Innere Medizin: ECIM bietet eine Chance, den Blick zu weiten

Europäischer Kongress für Innere Medizin:Attraktiv besonders für junge Ärztinnen und Ärzte, Themen aus geschlechtsspezifischer Medizin, Endokrinologie, Gastroenterologie, Kardiologie ...

Spezialistin für Gender-Medizin: «Frauen sind anders krank als Männer»

Zürcher Hausärztin, die Frauen anders behandelt als Männer - das ist neu. Und überfällig. Bisher war die Erforschung medizinischer Therapien vor allem auf Männer ausgerichtet. Trotzdem kann die Gender-Medizin auch für sie Verbesserungen bringen.

Sex Differences in Visual Motion Processing

Researchers found an unexpected difference between men and women. On average, their studies show, men pick up on visual motion significantly faster than women do.

gendermed.info

Gender Medicine - Qualitätssiegel für Krankenhäuser? "G3-AG für moderne Medizin" schlägt es in der neusten Ausgabe von M&K vor.

Gendermed.info: Newsletter

Im neuen Newsletter: Gendermedizin in der Arztpraxis. Beeinflussen Geschlecht, Lebensverlauf, Lebensumstände den Alternsprozess? Ärztinnen in die Verantwortung!

Sexual dimorphism in bacterial infections

In general, males are more susceptible to gastrointestinal and respiratory bacterial diseases and sepsis, while females are more susceptible to urinary tract bacterial infections; however, there are conflicting data regarding other specific bacterial diseases.

Gesundheit, Krankheit und Geschlecht | bpb

Geschlechtsspezifische Ansätze in der Medizin werden gebraucht, um die speziellen Risikofaktoren von Frauen und Männern zu identifizieren und eine optimale Prävention und Behandlung zu ermöglichen. Die Rolle soziokultureller Faktoren wird für beide Geschlechter noch unterschätzt.