Aktuelles

Im aktuellen Teil dieser Website finden Sie News und Interviews aus unserer Redaktion zum Thema Gendermedizin. Außerdem durchsuchen wir für Sie regelmäßig das Internet nach Presse-Artikeln und Forschungsberichten aus anderen Quellen.

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Gendermed.info: 25 Frauen Award: Professorin Regitz-Zagrosek nominiert

Prof. Dr. med. Dr. h.c. Vera Regitz-Zagrosek gehört zu den 50 Nominierten für den Award ,,25 Frauen, die unsere Welt zukunftsfähig machen".

Systematic review supports the role of DNA methylation in the pathophysiology of preeclampsia: a call for analytical and methodological standardization

The aim of this study was to establish the association between DNA methylation and preeclampsia and to critically appraise the roles of major study characteristics that can significantly impact the association between DNA methylation and preeclampsia.

Covid-19: Warum Männer häufiger sterben - WELT

Männer haben bei der Coronavirus-Erkrankung eine schlechtere Prognose als Frauen. Sie erkranken oft schwerer und sterben häufiger. Anfangs hielt man das für ein chinesisches Phänomen, weil es dort besonders viele rauchende Männer gibt. Doch mittlerweile zeigt sich dieser Trend weltweit.

Frauengesundheit: Die Medizin muss weiblicher werden

Die Medizin muss weiblicher werden: Ein Großteil der medizinischen Forschung findet nach wie vor an Männern statt. Bei vielen Frauen werden Krankheiten deshalb nicht richtig behandelt - oder gar nicht erst erkannt.

Corona - speziell für Frauen gilt der Rat, der Panik jeden Tag etwas entgegen zu setzen und auch den Alltagsstress einer außergewöhnlichen Doppel- und Dreifachbelastung während der Krise bewusst zu minimieren. Denn gerade Frauen sind durch die Pandemie besonders betroffen.

Während die herzbedingten Todesfälle bei Männern seit den 80er Jahren stetig gesunken sind, besteht bei Frauen eine gegensätzliche Tendenz. Dies hat dazu geführt, dass in Europa aktuell deutlich mehr Frauen als Männer an den Folgen kardiovaskulärer Erkrankungen sterben ...

Coronavirus: Trifft es Männer härter? - DER SPIEGEL - Wissenschaft

Während sich Frauen und Männer in Deutschland etwa gleich häufig mit dem neuartigen Coronavirus infizieren, sind laut Robert Koch-Institut (RKI) zwei Drittel der daran Verstorbenen männlich. In Spanien liegt der Anteil mit 65 Prozent fast genauso hoch. Von den Corona-Patienten auf den spanischen Intensivstationen sind 68 Prozent Männer.

Gendermedizin: Warum das Coronavirus Männer härter trifft

Warum das Coronavirus Männer härter trifft: Auswertung chinesischer Krankheitsdaten - 44.000 untersuchten Infizierten gab es 635 Todesfälle bei Männern, 370 bei Frauen. Der Erhebung zufolge liegt die Todesrate für Männer bei 2,8 Prozent, für Frauen bei 1,7.

Die Bilanz aus 20 Jahren strukturierter Diabetesversorgung: Frauen nehmen Therapieangebote intensiver wahr und profitieren davon mehr als Männer.