Aktuelles

Im aktuellen Teil dieser Website finden Sie News und Interviews aus unserer Redaktion zum Thema Gendermedizin. Außerdem durchsuchen wir für Sie regelmäßig das Internet nach Presse-Artikeln und Forschungsberichten aus anderen Quellen.

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Coronavirus: Trifft es Männer härter? - DER SPIEGEL - Wissenschaft

Während sich Frauen und Männer in Deutschland etwa gleich häufig mit dem neuartigen Coronavirus infizieren, sind laut Robert Koch-Institut (RKI) zwei Drittel der daran Verstorbenen männlich. In Spanien liegt der Anteil mit 65 Prozent fast genauso hoch. Von den Corona-Patienten auf den spanischen Intensivstationen sind 68 Prozent Männer.

Gendermedizin: Warum das Coronavirus Männer härter trifft

Warum das Coronavirus Männer härter trifft: Auswertung chinesischer Krankheitsdaten - 44.000 untersuchten Infizierten gab es 635 Todesfälle bei Männern, 370 bei Frauen. Der Erhebung zufolge liegt die Todesrate für Männer bei 2,8 Prozent, für Frauen bei 1,7.

Die Bilanz aus 20 Jahren strukturierter Diabetesversorgung: Frauen nehmen Therapieangebote intensiver wahr und profitieren davon mehr als Männer.

Medikamente für Frauen in der Prüfung | NZZ am Sonntag

Die SP (Schweiz)hält dem Bundesamt für Gesundheit vor, es setze bei Sparanstrengungen vor allem bei Medikamenten gegen Frauenleiden an.

Männer und Frauen: Gendermedizin - der große Unterschied

Frauen und Männer erkranken und genesen auf unterschiedliche Weise. Dabei spielt der »kleine Unterschied« medizinisch betrachtet in vielerlei Hinsicht eine tragende Rolle. Zum einen ist da das zweite X-Chromosom der Frauen, das ihnen einen Pool von Genen beschert, die Männer nicht haben.

Warum eine geschlechtsspezifische Medizin wichtig ist

In Deutschland führt - ähnlich wie die altersspezifische Medizin - die geschlechtsspezifische Medizin noch immer ein Nischendasein - ungeachtet der Tatsache, dass zahlreiche Studien deren Bedeutung belegen.

Studie Bertelsmann-Stiftung: Die Solidaritätsverluste, die mit der dualen Krankenversicherung einhergehen, beschädigen den sozialen Zusammenhalt nicht nur ideell. Sie verletzen nicht nur das Solidargefühl der Bevölkerung. Die zweifache Risikoentmischung zulas- ten der GKV - finanziell und gesundheitlich - hat auch ganz handfeste ökonomische Folgen.

Geschlechtergerechte Gesundheitsversorgung

Körperliche Unterschiede und genderbezogene Zuschreibungen wirken sich in der Medizin in vielfältiger Weise aus, erklärt die Sprecherin für Gesundheitsförderung von Bündnis 90/Die Grünen, Kirsten Kappert-Gonther.

Studie zu Frauen in Euregio: Netzwerke weiter stärken

Wie lassen sich Beruf und Familie im Vergleich zwischen Tirol, Südtirol und Trentino vereinbaren? Wie sieht es mit Chancengleichheit, politischer Beteiligung oder Gender-Medizin in den 3 Ländern aus? Diese und viele weiteren Fragen werden in einer Publikation der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino beantwortet.