Aktuelles

Im aktuellen Teil dieser Website finden Sie News und Interviews aus unserer Redaktion zum Thema Gendermedizin. Außerdem durchsuchen wir für Sie regelmäßig das Internet nach Presse-Artikeln und Forschungsberichten aus anderen Quellen.

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Medizin der Zukunft: Eine gesunde Mischung

Bei einem Moving Forward Round Table im Wiener Hotel Lé Meridien blickt Julia M. Puaschunder, Researcherin an der Columbia University und The New School (New York City), in die Zukunft der Medizin und erklärt, wo Europas Chancen liegen.

Die Pharmazie fit für die Zukunft machen

Prof. Dr. Dagmar Fischer von der Friedrich-Schiller-Universität Jena ist neue Präsidentin der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft (DPhG, damit steht erstmals eine Präsidentin aus Jena an der Spitze der rund 10.000 Mitglieder zählenden Fachgesellschaft.

CAS in Sex- and Gender-Specific Medicine

Erste Weiterbildung in Gendermedizin in der Schweiz. Der CAS Studiengang der Universitäten Bern und Zürich in geschlechtsspezifischer Medizin ist eine berufsbegleitende universitäre Weiterbildung. Er richtet sich an Personen mit einem Masterabschluss in Medizin oder einem verwandten Bereich, die ihre Kenntnisse der geschlechtsspezifischen Unterschiede in der Medizin vertiefen wollen, um ihre Arbeit entsprechen der neusten Evidenz zu gestalten.

Geschlechtsspezifische Unterschiede bei kardiometabolischen Erkrankungen - Biermann Medizin

"Männer und Frauen haben unterschiedliche Biologien und dies führt zu unterschiedlichen Arten der gleichen Herzkrankheiten. Es ist an der Zeit, diese Unterschiede zu erkennen", sagt Prof. Eva Gerdts vom Institut für Klinische Wissenschaft an der Universität Bergen. "Ein weiterer wichtiger Punkt bei der Vermeidung von Herzerkrankungen ist die Frage, was der nationale Gesundheitsdienst in dieser Angelegenheit tut.

Genderungerechtigkeit in der Versorgung

Die künstliche Intelligenz hat noch viel zu lernen: "Bei der Beschreibung der gleichen Symptome während eines Chats mit einem Chatbot wurde Männern geraten, in die Notaufnahme zu gehen - bei Frauen wurde eine Panikattacke oder Depression vermutet."

Wir diskutieren gerade ... Momentaufnahme direkt aus der Österreichischen Botschaft in Berlin von der ExpertInnentagung "Gendermedizin und geschlechtersensible Gesundheitsversorgung in Österreich und Deutschland".

Parkinson's Disease in Women and Men: What's the Difference? - IOS Press

Increasing evidence points to biological sex as an important factor in the development and phenotypical expression of Parkinson's disease (PD). Risk of developing PD is twice as high in men than women, but women have a higher mortality rate and faster progression of the disease. Moreover, motor and nonmotor symptoms, response to treatments and disease risk factors differ between women and men.

Gendermedizin - eine Einordnung

Der holländische Psychosomatiker Appels führte 1973 soziale Gründe für eine unterschiedliche Herzinfarktgefährdung bei Männern und Frauen an und nannte das ,,kulturelle Krankheit". Der Begriff ,,kulturell" setzte sich aber für diese Disziplin nicht durch, sondern der ab circa 1975 vom US-amerikanischen Sexualwissenschaftler John Money benutzte Begriff ,,Gender", was seinen Grund im amerikanischen Wissenschaftsimperialismus und in der Soziologisierung der westlichen Gesellschaft haben dürfte.

NÖ Unternehmerinnen ,,starten durch!"

Auf der Veranstaltung ,,Wir starten durch" in Wien wählen 500 österreichische Unternehmerinnen Gendermedizin zur Präventionsvorsorge zu ihrem Top-Favoriten.