Aktuelles

Im aktuellen Teil dieser Website finden Sie News und Interviews aus unserer Redaktion zum Thema Gendermedizin. Außerdem durchsuchen wir für Sie regelmäßig das Internet nach Presse-Artikeln und Forschungsberichten aus anderen Quellen.

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Wir diskutieren gerade ... Momentaufnahme direkt aus der Österreichischen Botschaft in Berlin von der ExpertInnentagung "Gendermedizin und geschlechtersensible Gesundheitsversorgung in Österreich und Deutschland".

Parkinson's Disease in Women and Men: What's the Difference? - IOS Press

Increasing evidence points to biological sex as an important factor in the development and phenotypical expression of Parkinson's disease (PD). Risk of developing PD is twice as high in men than women, but women have a higher mortality rate and faster progression of the disease. Moreover, motor and nonmotor symptoms, response to treatments and disease risk factors differ between women and men.

Gendermedizin - eine Einordnung

Der holländische Psychosomatiker Appels führte 1973 soziale Gründe für eine unterschiedliche Herzinfarktgefährdung bei Männern und Frauen an und nannte das ,,kulturelle Krankheit". Der Begriff ,,kulturell" setzte sich aber für diese Disziplin nicht durch, sondern der ab circa 1975 vom US-amerikanischen Sexualwissenschaftler John Money benutzte Begriff ,,Gender", was seinen Grund im amerikanischen Wissenschaftsimperialismus und in der Soziologisierung der westlichen Gesellschaft haben dürfte.

NÖ Unternehmerinnen ,,starten durch!"

Auf der Veranstaltung ,,Wir starten durch" in Wien wählen 500 österreichische Unternehmerinnen Gendermedizin zur Präventionsvorsorge zu ihrem Top-Favoriten.

Muscle metabolism and atrophy: let's talk about sex

In this article, which is part of the Hypertension, preeclampsia, renal and cardiovascular disease in pregnancy series, the authors postulate that senescence of mesenchymal stem cells (MSC), multipotent cells with pro-angiogenic activities, is one of the mechanisms by which systemic inflammation exerts inhibitory effects on angiogenesis in preeclampsia.

www.charite.de

Prof. Dr. Gertraud Stadler hat am 1. Oktober die Professur für geschlechtersensible Präventionsforschung an der Charité - Universitätsmedizin Berlin angetreten. Damit verbunden ist die Leitung der Einrichtung Gender in Medicine. Die Psychologin forscht zu personalisierten Präventionsstrategien für die dauerhafte Erhaltung der Gesundheit

Bericht zur Frauengesundheit soll Anfang 2020 vorliegen

Ein Bericht zur Gesundheit von Frauen in Deutschland soll nach Regierungsan­gaben voraussichtlich Anfang 2020 vorliegen. Ursprünglich war der Report, mit dem das Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter­ium (BMG) das Robert-Koch-Institut (RKI) beauftragt hat, be­reits für Anfang 2019 angekündigt.

Gastprofessur Anna Fischer-Dückelmann «Sex and Gender in Medicine»

Die Universität Zürich hat Prof. Vera Regitz-Zagrosek (Charité Berlin) als Anna Fischer-Dückelmann Gastprofessorin mit dem Fokus auf «Sex and Gender in Medicine» berufen. Prof. Regitz-Zagrosek ist vom 16.09.-30.11.2019 Gastprofessorin an der Medizinischen Fakultät der Universität Zürich.