Neue Kooperationen angesagt

Österreich und Deutschland - und die Gendermedizin: In beiden Ländern wird geforscht, gelehrt - und auch in die Praxis umgesetzt? Was ist noch zu tun und was können wir voneinander lernen? Am 25. Oktober treffen sich Expert/innen aus Wissenschaft und Gesundheitsbetrieb beider Länder im Österreichischen Kulturforum in Berlin. Es geht um Kontakte und neue Kooperationen - in Forschung, Klinik, und Praxis, Reha und Pflege. Netzwerk Gendermedizin und - G3 Arbeitsgemeinschaft für moderne Medizin e.V. laden ein zum Erfahrungsaustausch. Wissenschaftler/innen, Ärzt/innen, Vertreter/innen aus Verbänden und Gesundheitspolitik diskutieren. Interessent/innen sind herzlich eingeladen.

Expert/innentreffen

Sex-specific association of metabolic risk factors with brain ischemic lesions by severity and location

Males and females exhibit significant differences in metabolism and in brain ischemic stroke and different features of brain ischemic lesions are related to different health outcomes. It is critical to understand sex differences in their associations to optimize prevention and intervention for both sexes. This study aimed to investigate the sex-specific association of metabolic risk factors with brain ischemic lesions by severity and location.

Ehrenzeichen für Margarethe Hochleitner - myPoint

Ehrenzeichen für Margarethe Hochleitner. Die Stadt Schwaz hat Margarethe Hochleitner mit dem Ehrenzeichen der Silberstadt ausgezeichnet. Die Vorreiterin für die Gender Medizin in Österreich erhielt die Ehrung im Rahmen einer Festsitzung

«Alltäglicher Sexismus» - Bundesrat will Sexismus in der Gesundheitsversorgung untersuchen

Schweiz: Nicht nur beim Lohn, auch in der Gesundheitsversorgung werden Frauen benachteiligt. Davon ist die Genfer SP-Nationalrätin Laurence Fehlmann überzeugt.

www.versorgungsatlas.de

Studie zeigt: Die Zahl der diagnostizierten depressiven Störungen nähert sich zwischen Frauen und Männern an.

Gendermed.info: Newsletter

Im aktuellen Newsletter informieren wir Sie über die 54. Jahrestagung der DDG mit einem Schwerpunkt Gendermedizin, über eine beginnende Kooperation zwischen G3 und der Fakultät für Gesundheitswissenschaften und über den Stand des expert-pools ...

The role of the gut microbiome in sex differences in arterial pressure

The purpose of this review is to summarise the current literature regarding how the gut microbiome differs between men and women and to investigate whether sex-determined differences in the gut microbiome influence the response to factors such as diet, obesity and inflammation. Finally, evidence for the possible interaction between sex-specific factors, including sex hormones and pregnancy, with the gut in the context of hypertension pathophysiology is explored.

Chronic low alcohol intake during pregnancy programs sex-specific cardiovascular deficits in rats

The objectives of this study were to investigate the influence of chronic, low ethanol consumption throughout pregnancy on blood pressure, vascular reactivity and wall stiffness, all key determinants of cardiovascular health, in both male and female rat offspring.

Kreatur #5 - Ist die Medizin auf einem Auge blind? | ARTE

Arte-Video mit Professorin Bettina Pfleiderer, Präsidentin des Weltärztinnenbunds und Kämpferin für Gendermedizin, und mit Muriel Salle von der Universität Lyon, Medizinerin und Historikerin.

X-chromosome association study reveals genetic susceptibility loci of nasopharyngeal carcinoma

The male predominance in the incidence of nasopharyngeal carcinoma (NPC) suggests the contribution of the X chromosome to the susceptibility of NPC. However, no X-linked susceptibility loci have been examined by genome-wide association studies (GWASs) for NPC by far.

Geschlechtergerechte Gesundheitsversorgung 

Mit dem Amsterdamer Vertrag hat sich die Europäische Union 1999 das rechtsverbindliche Ziel gesetzt, Chancengleichheit und Gleichstellung von Männern und Frauen nicht zuletzt auch in der Gesundheitsversorgung zu gewährleisten. Auf dieser Grundlage unterstreichen viele Gesundheitsministerien der deutschen Bundesländer in Arbeitsprogrammen und Zielsetzungen ihre Bemühungen, bestehende Geschlechterungleichheiten in der Gesundheitsversorgung zu überwinden. Doch wie steht es damit in der Praxis? Das herauszufinden dienen die von anna fischer – gender in medicine erstellten Ist-Stand-Analysen. Ziel ist es, auf der Grundlage solcher Analysen Akteur/innen aus Gesundheitssystem, Gesundheitswirtschaft und Politik zusammenzubringen, Netzwerke aufzubauen. Für ein effizienteres Gesundheitssystem.

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