Geschlechtergerechte Gesundheitsversorgung 

Mit dem Amsterdamer Vertrag hat sich die Europäische Union 1999 das rechtsverbindliche Ziel gesetzt, Chancengleichheit und Gleichstellung von Männern und Frauen nicht zuletzt auch in der Gesundheitsversorgung zu gewährleisten. Auf dieser Grundlage unterstreichen viele Gesundheitsministerien der deutschen Bundesländer in Arbeitsprogrammen und Zielsetzungen ihre Bemühungen, bestehende Geschlechterungleichheiten in der Gesundheitsversorgung zu überwinden. Doch wie steht es damit in der Praxis? Das herauszufinden dienen die von anna fischer – gender in medicine erstellten Ist-Stand-Analysen. Ziel ist es, auf der Grundlage solcher Analysen Akteur/innen aus Gesundheitssystem, Gesundheitswirtschaft und Politik zusammenzubringen, Netzwerke aufzubauen. Für ein effizienteres Gesundheitssystem.

   Ist-Stand-Analyse  Netzwerke Beste Medizin ...

www.versorgungsatlas.de

Studie zeigt: Die Zahl der diagnostizierten depressiven Störungen nähert sich zwischen Frauen und Männern an.

Gendermed.info: Newsletter

Im neuen Newsletter informieren wir Sie über die 54. Jahrestagung der DDG mit einem Schwerpunkt Gendermedizin, über eine beginnende Kooperation zwischen G3 und der Fakultät für Gesundheitswissenschaften und über den Stand des expert-pools ...

The role of the gut microbiome in sex differences in arterial pressure

The purpose of this review is to summarise the current literature regarding how the gut microbiome differs between men and women and to investigate whether sex-determined differences in the gut microbiome influence the response to factors such as diet, obesity and inflammation. Finally, evidence for the possible interaction between sex-specific factors, including sex hormones and pregnancy, with the gut in the context of hypertension pathophysiology is explored.

Chronic low alcohol intake during pregnancy programs sex-specific cardiovascular deficits in rats

The objectives of this study were to investigate the influence of chronic, low ethanol consumption throughout pregnancy on blood pressure, vascular reactivity and wall stiffness, all key determinants of cardiovascular health, in both male and female rat offspring.

Kreatur #5 - Ist die Medizin auf einem Auge blind? | ARTE

Arte-Video mit Professorin Bettina Pfleiderer, Präsidentin des Weltärztinnenbunds und Kämpferin für Gendermedizin, und mit Muriel Salle von der Universität Lyon, Medizinerin und Historikerin.

X-chromosome association study reveals genetic susceptibility loci of nasopharyngeal carcinoma

The male predominance in the incidence of nasopharyngeal carcinoma (NPC) suggests the contribution of the X chromosome to the susceptibility of NPC. However, no X-linked susceptibility loci have been examined by genome-wide association studies (GWASs) for NPC by far.

Sex and genetic differences in postoperative cognitive dysfunction: a longitudinal cohort analysis

Using a retrospective analysis of multiple prospective, longitudinal aging studies, OBAS, ISAAC, KEAP, AADAPt, CBDP, OLL, and the Layton Alzheimer's Disease Center patient registry, we have shown that APOE4+ men have an increased rate of decline in cognition after exposure to surgery and anesthesia than women APOE4 carriers.

Fallzahlen: So häufig kommt Krebs in Deutschland vor

So häufig kommt Krebs in Deutschland vor: Unter 100.000 Männern, 2014, über 75 Jahre alt, gab es 7.477 an Krebs Erkrankte. Bei gleichaltrigen Frauen waren es nur 4.438...

So sehr sind Frauen durch Herzkrankheiten gefährdet

Es gibt keine männlichen und weiblichen Herzen. Vier Kammern, vier Klappen, einen Rhythmusgeber, all das haben Männer wie Frauen gemeinsam. Dennoch gibt es gravierende Unterschiede zwischen den Geschlechtern im Zusammenhang mit verschiedenen Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, die in der Forschung lange Zeit keine Beachtung fanden. Und auch heute steht die Wissenschaft noch am Anfang einer Ursachensuche.