Gendermed.info mit umfassenden Überblick zu Gender Medicine  

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  • Pandemie ist neue Herausforderung für die Gendermedizin.
  • Einrichtung von Lehrstühlen für Gendermedizin ist dringend geboten.
  • EU-Forschungsförderung mit Fokus auf Geschlechterdimension in Gesundheitssektor.
  • Regionale Netzwerke zur Implementierung geschlechtergerechter Gesundheitsversorgung - Brandenburg hat die Nase vorn.
News

Task Force ist Corona auf der Spur

Dr. Andrea Thorn, Institute for Nanostructure and Solid State Physics der Universität Hamburg, ist Gründerin und Koordinatorin einer „Coronavirus Structural Task Force“, bei der weltweit mittlerweile 23 Wissenschaftler aus sieben Nationen mitarbeiten. Mehr

Im Forschungsfokus:
Geschlecht und Immunantwort

Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) und des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin (BNITM) untersuchen geschlechtsspezifische Einflüsse auf Immunkrankheiten, Infektionen und Tumoren. Mehr

Long Covid bei Frauen häufiger

Wie Nature Medicine im März berichtete, sind Frauen häufiger von den Langzeitfolgen einer Corona-Infektion betroffen als Männer. Die Gefahr von Long Covid steige, so britische Wissenschaftler, zudem mit erhöhtem Body-Mass-Index. Mehr
Medienschau

Frauen sind anders krank als Männer

Im Sommersemester 2021 richtet die Universitätsmedizin Mainz erstmals die Klara Marie Faßbinder-Gastprofessur für Frauen- und Geschlechterforschung Rheinland-Pfalz aus. Im Fokus des Semesterprogramms der Gastprofessorin Dr. Mehr

Geschlechtergerechte Gesundheitsversorgung 

Mit dem Amsterdamer Vertrag hat sich die Europäische Union 1999 das rechtsverbindliche Ziel gesetzt, Chancengleichheit und Gleichstellung von Männern und Frauen nicht zuletzt auch in der Gesundheitsversorgung zu gewährleisten. Auf dieser Grundlage unterstreichen viele Gesundheitsministerien der deutschen Bundesländer in Arbeitsprogrammen und Zielsetzungen ihre Bemühungen, bestehende Geschlechterungleichheiten in der Gesundheitsversorgung zu überwinden. Doch wie steht es damit in der Praxis? Das herauszufinden dienen die von anna fischer – gender in medicine erstellten Ist-Stand-Analysen. Ziel ist es, auf der Grundlage solcher Analysen Akteur/innen aus Gesundheitssystem, Gesundheitswirtschaft und Politik zusammenzubringen, Netzwerke aufzubauen. Für ein effizienteres Gesundheitssystem.

Internationale Tagung in Greifswald:
Das sind unsere Themen: Gendermedizin, Pandemie, Prävention, Gesundheitsförderung!

„Pandemie und Gendermedizin: Prävention und Gesundheitsförderung neu gedacht“ - das ist das Thema der internationalen Tagung, zu der unser Netzwerk „Gendermedizin & Öffentlichkeit“ und G3 - Arbeitsgemeinschaft für moderne Medizin e.V. gemeinsam mit dem Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald, der Universität Greifswald und dem Land Mecklenburg-Vorpommern herzlich einladen. Vom 16. bis 18. September 2021 treffen sich Wissenschaftler/innen und Gesundheitsexpert/innen – der Pandemie-Situation entsprechend hybrid bzw. online – um Erfahrungen auszutauschen und Perspektiven zu eröffnen.
Zu den Expert/innen, die bereits ihre Teilnahme zugesagt haben, zählen u.a. führende Gendermedizinerinnen wie Prof. Alexandra Kautzky-Willer und Prof. Margarethe Hochleitner, Österreich, Prof. Ineke Klinge, Maastricht, Prof. Catherine Gebhard, Zürich, aus Deutschland Prof. Vera Regitz-Zagrosek und Prof. Gertraud Stadler, Berlin, Expert/innen der Greifswalder Universität und viele andere mehr.
Die wissenschaftliche Leitung haben übernommen:
  • Prof. Dr. Sabine Oertelt-Prigione, Bielefeld/Nijmegen
  • Dr. Elpiniki Katsari, Greifswald
In wenigen Tagen ist eine dafür eingerichtete Website bereit, Ihre Fragen und Ihre Anmeldungen dafür entgegenzunehmen. Weitere Informationen u.a. zum Programm, den Schwerpunktthemen und zu den Referent/innen inklusive!