Geschlechtergerechte Gesundheitsversorgung in Brandenburg

Nach Ist-Stand-Analyse des Netzwerks Gendermedizin & Öffentlichkeit und der Fachtagung am 22. September in Potsdam zur geschlechtergerechten Gesundheitsversorgung im Land Brandenburg: 
Gründung des Regionalen Netzwerks Brandenburg.

   Ist-Stand-Analyse  Regionales Netzwerk Brandenburg

Gendermed.info: Newsletter

Unser aktueller Newsletter zur Gendermedizin: Frauen und Männer in Bewegung - die richtigen Angebote machen es...

Immunsystem: Männerschnupfen? Gibt's!

Männer erkranken häufiger und schwerer als Frauen an Infekten. Wissenschaftler machen Unterschiede im Immunsystem dafür verantwortlich, die unter anderem von Hormonen und genetischer Disposition beeinflusst werden. Aber auch der Lebensstil spielt eine Rolle.

Kardiovaskuläre Erkrankungen mit Anzahl von Kindern bei Männern und Frauen verknüpft.

Anzahl der Kinder könnte als neuer Risikofaktor für kardiovaskuläre Erkrankungen bei Frauen und Männern beachtet werden, so Prof. Regitz-Zagrosek.

Sex and age differences in the expression of liver microRNAs during the life span of F344 rats

Thus, the expression of miRNAs involved in the control of important liver functions was shown to change during the rat life span and between the sexes, and may contribute to the age- and sex-associated susceptibility to liver disease.

Männermedizin: Die Männerpsyche funktioniert anders

Psychische Erkrankungen werden bei Männern nicht erkannt und ausreichend behandelt...

Journals invite too few women to referee

These findings underline the need for efforts to increase female scientists' engagement in manuscript reviewing to help in the advancement and retention of women in science.

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CA S E S T U D Y Open AccessClosing the gender leadership gap: amulti-centre cross-country comparisonof women in management and leadershipin academic health centres in the EuropeanUnion

A Fix for Gender Bias in Health Care? Check

At Johns Hopkins Hospital, a simple checklist virtually erased a disparity in treatment between men and women.

Gendermedizinerin wird Wissenschafterin des Jahres

Die Wiener Gendermedizinerin und Med-Uni-Professorin Alexandra Kautzky-Willer ist Wissenschafterin des Jahres. Diese Auszeichnung vergibt der Klub der Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten alljährlich an Forscher und Forscherinnen, die sich um die verständliche Vermittlung von Themen ihres Fachs besonders verdient gemacht haben.
Foto: DAK
Foto: DAK

Her mit den belastbaren Fakten!

Mehr geschlechtsspezifische Medizin und damit eine bessere gesundheitliche Versorgung! Dazu brauchen wir belastbare Fakten, die deren Notwendigkeit und Effizienz untermauern und ihre Durchsetzung beschleunigen.
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