Gendermed.info mit umfassenden Überblick zu Gender Medicine  

  • In Forschung, Lehre, Kooperationen, bei Kongressen, alles zu Personen und Projekten.
  • Aktuelle Informationen, Interviews, Statements auf Website und im Newsletter.
  • Pandemie ist neue Herausforderung für die Gendermedizin.
  • Einrichtung von Lehrstühlen für Gendermedizin ist dringend geboten.
  • EU-Forschungsförderung mit Fokus auf Geschlechterdimension in Gesundheitssektor.
  • Regionale Netzwerke zur Implementierung geschlechtergerechter Gesundheitsversorgung - Brandenburg hat die Nase vorn.
News

Im Op-Saal tut sich was!

Vor einem guten Jahr wurde „Die Chirurginnen e.V.“ gegründet – von Anfang an dabei ist unser G3-Mitglied und Netzwerkerin Dr. med. Elpiniki Katsari vom Universitätsklinikum Greifswald. Mehr
Medienschau

Die Corona-Pandemie sollte die Gendermedizin voranbringen

Viele Krankheiten verlaufen bei Frauen und Männern unterschiedlich. Auch Covid-19. Es sind vor allem Männer, die an den Folgen von Sars-CoV-2 sterben. Was sich daraus lernen lässt? Dass geschlechtssensible Medizin unerlässlich ist.
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Geschlechtergerechte Gesundheitsversorgung 

Mit dem Amsterdamer Vertrag hat sich die Europäische Union 1999 das rechtsverbindliche Ziel gesetzt, Chancengleichheit und Gleichstellung von Männern und Frauen nicht zuletzt auch in der Gesundheitsversorgung zu gewährleisten. Auf dieser Grundlage unterstreichen viele Gesundheitsministerien der deutschen Bundesländer in Arbeitsprogrammen und Zielsetzungen ihre Bemühungen, bestehende Geschlechterungleichheiten in der Gesundheitsversorgung zu überwinden. Doch wie steht es damit in der Praxis? Das herauszufinden dienen die von anna fischer – gender in medicine erstellten Ist-Stand-Analysen. Ziel ist es, auf der Grundlage solcher Analysen Akteur/innen aus Gesundheitssystem, Gesundheitswirtschaft und Politik zusammenzubringen, Netzwerke aufzubauen. Für ein effizienteres Gesundheitssystem.

Internationale Tagung in Greifswald:
Das waren unsere Themen: Gendermedizin, Pandemie, Prävention, Gesundheitsförderung!

„Covid-19 und die Pandemie haben wie in einem Brennglas gezeigt, wie notwendig es ist, Geschlechterunterschiede in der Medizin – von der Prävention über Diagnostik und Therapie bis hin zu Rehabilitation und Pflege – endlich stärker zu berücksichtigen. Es wird Zeit!“ Das war ein Fazit aus der dreitägigen wissenschaftlichen Tagung „Pandemie und Gendermedizin: Prävention und Gesundheitsförderung neu gedacht“, die vom 16. bis 19. September 2021 am Alfried Krupp Wissenschaftskolleg mit internationaler Beteiligung in Greifswald stattfand.  Weiter im Text
  • Internationaler Erfahrungsaustausch vor Ort und per Video
  • Teilnehmerinnen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Italien, Schweden, Georgien, Gremien der EU
  • Grußbotschaft der Ministerin: Lehren aus der Pandemie sind unverzichtbar
  • Daten belegen Unterschiede zwischen den Geschlechtern in Erkrankungshäufigkeit, Verlauf und Folgen
  • Rolle der Hormone mus weiter erforscht werden
  • Frauen – in der Pandemie vielfältig belastet und damit gefährdet
  • Vortragsvideos, Podcasts und Interviews