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Kein Geld, keine Fakten? Geschlechtsspezifische Forschung muss besser ausgestattet werden

„Unsere Forschungen bleiben auf halbem Wege stehen, wenn keine Mittel bereitgestellt werden, um diese Projekte fortzuführen“ – das ist für die Psychiaterin Prof. Dr. med. Katarina Stengler, Klinik für Psychiatrie des Universitätsklinikums Leipzig, einer der Gründe, warum es immer noch wenige belastbare Daten zur geschlechtsspezifischen Medizin gibt. >>>
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Workshop in Leipzig:
Umsetzung der Gendermedizin in der medizinischen Lehre

Die „Umsetzung von Gender in der medizinischen Forschung und Lehre“ war Thema eines Workshops, der am 27. Januar 2017 im Rahmen der Abschlussveranstaltung „Genderperspektiven in der Medizin – Fazit und Zukunftsaussichten“ des Projektes „GPmed“ in Leipzig von Dr.med. >>>

Dr. Sandra Eifert: Herzpatientinnen in Sachsen
brauchen dringend Anlaufstellen

Seit mehr als einem Jahr betreut PD Dr. Sandra Eifert, Oberärztin der Klinik für Herzchirurgie, im Herzzentrum Leipzig Patientinnen in einer frauenspezifischen Sprechstunde. >>>

Diskussion in Dresden:
Noch nicht unter einem Hut?

Ist es in der Realität unseres Gesundheitssystems schwierig oder vielleicht sogar im Moment noch unmöglich, solche Themen wie Prävention und Geschlechtsspezifik in der Praxis umzusetzen? Letzlich kreiste die Diskussion während einer gemeinsamen Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft SozialdemokratInnen im Gesundheitswesen ... >>>

Gendermedizin als Herausforderung in Pirna

Gendermedizin an der Basis, dort, wo Geschlechterforschung, Gender Studies, Gender Gap und Gender Bias noch ziemlich weit weg sind, wie ist das machbar?

Ende Mai Besuch in Pirna, rund 30 km von Dresden entfernt. Dort hat es Dr. Ute Paul, die stellvertretende Amtsleiterin des Gesundheitsamtes im Landkreis Sächsische ... >>>

In Leipzig: Genderperspektiven – erst mal bis Januar...

Das Uni-Sommermeeting „Genderperspektiven in der Medizin“ lud im September nach Leipzig ein. GPmed ist ebenfalls ein Projekt mit BMBF-Förderung, geleitet von Professorin Katarina Stengler. (s. >>>

Genderperspektiven in der Universitätsmedizin Leipzig:
Projekt GPmed gestartet

Männer und Frauen unterscheiden sich – sowohl in Fragen der Gesundheit als auch des Gesundheitsverhaltens. Das belegen mehrere Studien der vergangenen Jahre. >>>

www.juraforum.de

Diabetes Kongress 2013 vom 8. bis 11. Mai in Leipzig : Diabetes geschlechtsspezifisch behandeln

Für die Entstehung und den Krankheitsverlauf von Diabetes mellitus sind unter anderem die erbliche Veranlagung, Sexualhormone, aber auch der Einfluss von Gesellschaft, Kultur und Geschlechterrollen bedeutsam. >>>

Herzzentrum Leipzig
mit frauenspezifischer Herz-Sprechstunde

Unter der Leitung von PD Dr. Sandra Eifert, Oberärztin der Klinik für Herzchirurgie, wurde vor wenigen Wochen im Herzzentrum Leipzig eine frauenspezifische Sprechstunde etabliert. >>>

Studie der Universität Leipzig: Frauen leiden viermal häufiger unter Essstörungen als Männer

Eine repräsentative Studie zeigt, dass viermal mehr Frauen (5,9 Prozent) als Männer (1,5 Prozent) in Deutschland unter Störungen im Essverhalten leiden. >>>
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Schon im Tierexperiment Geschlechtsspezifik berücksichtigen

Im Interesse weiblicher Patienten mehr Aufmerksamkeit für die Pharmakokinetik! Das fordert Prof. Dr. Karen Nieber. Die Leipziger Pharmakologin ist Referentin beim Internationalen Kongress für Geschlechterforschung in der Medizin am 22. und 23. September 2015 in Berlin. >>>

Kardiale Rehabilitation durch Bewegung

Sport statt Stents: Unter diesem Motto stellten Experten auf dem Satelliten-Symposium „Interventionelle Kardiologie durch Training überflüssig?“ am 11. Mai 2012 in Leipzig ihre Erkenntnisse für eine optimale Rehabilitation bei Koronarer Herzkrankheit zur Diskussion. >>>

Bestandsaufnahme in Sachen Gendermedizin:
Unterschiede mit Konsequenzen für Diagnose und Therapie

Symposium „Gendermedizin 2012“ der
Deutschen Gesellschaft für geschlechtsspezifische Medizin (DgesGM) und des Instituts für Geschlechterforschung (GiM) am 16. November in Berlin: >>>