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Modewort oder Notwendigkeit ...

Was ist die Gendermedizin? Darüber diskutierten vor wenigen Wochen die Teilnehmer eines Workshops in Münster. Wir sprachen mit Prof. Dr. Dr, Bettina Pfleiderer, eine der Initiatorinnen des Workshops in Münster. >>>

Geschlechtergerechte Medizin in der Diskussion:
Noch nicht austariert

„Gesundheit für Frauen? Gesundheit für Männer? Für alle!“ Durchaus programmatisch war das Thema einer Gesprächsrunde der Friedrich-Naumann-Stiftung in Bochum gewählt, zu der ich als Mit-Diskutantin geladen war. >>>
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Psychische Erkrankungen früh erkennen: Betroffene und Umfeld sind sensibler geworden

Prof. Dr. Gudrun Schneider ist Leitende Oberärztin der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie am Universitätsklinikum Münster. Im April war sie Mit-Moderatorin einer Diskussionsrunde bei der 2. Frauengesundheitskonferenz der BZgA in Köln. Wir sprachen mit ihr. >>>

Männer nicht zu "Gesundheitsmuffeln" abstempeln!

Thomas Altgeld geht seit langem der Frage nach, wie „Männer ticken“ bei Fragen von Gesundheit und Krankheit – und geht hart ins Gericht mit den gängigen Klischees von Frauen- und Männergesundheit. >>>
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Prof. Dr. Gerhard Schmid-Ott, Dr. Ina Härdrich, Suzanne Morshuis
Geschlecht und Alter berücksichtigen: Für den Rehabilitationserfolg entscheidende Faktoren

Prof. Dr. Gerhard Schmid-Ott ist Ärztlicher Direktor der Berolina-Klinik Löhne bei Bad Oeynhausen und Leitender Arzt Psychosomatik, Dr. Ina Härdrich und Suzanne Morshuis sind dort bereits seit längerem Leitende Oberärztinnen. >>>
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Akteurinnen und Akteure im Gesundheitswesen stärker für geschlechtsdifferenzierte Prävention und Versorgung sensibilisieren

Wie kommen wir bei der Umsetzung eines geschlechtergerechten Gesundheitssystems schneller voran? Wir fragten in Vorbereitung unseres Bochumer Gendermedizin-Workshops bei Barbara Steffens, Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen, nach. >>>
Das Auditorium in Bochum
Foto: Isabel Straka/Contentic
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Das Auditorium in Bochum
Foto: Isabel Straka/Contentic

Sie tickt anders. Er auch.
Geschlechterspezifik in Medizin, Pflege, Forschung, Lehre ...

Zweiter Workshop des Netzwerks Gendermedizin & Öffentlichkeit in Bochum.

Vielen Dank allen Teilnehmer/innen für die engagierte Diskussion. Danke für das großartige Feedback.

In unserer Dokumentation können Sie den Workshop nachlesen und -hören.

Workshop zu geschlechtsspezifischer Medizin in Bochum:
Neue Konzepte für eine differenzierte Gesundheitsversorgung dringend notwendig

Presseinformation zum Workshop >>>

MedizInfo

Individualisierte Medizin rückt auch Geschlecht in den Vordergrund

Prof. Dr. Petra Thürmann, Direktorin des Philipp Klee-Instituts für Klinische Pharmakologie, Wuppertal, plädiert seit langem für den geschlechtsspezifischen Blick in der Pharmakotherapie. Beim Workshop „Sie tickt anders. >>>
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Gendermedizin ist ein elementares Anliegen von Ärztinnen

Dr. med. Christiane Groß, M.A. ist seit März 2015 Präsidentin des Deutschen Ärztinnenbundes (DÄB). Die Fachärztin für Allgemeinmedizin, Psychotherapie und ärztliches Qualitätsmanagement in Wuppertal ist seit vielen Jahren für die Belange von Ärztinnen berufspolitisch tätig. Wir sprachen mit ihr. >>>
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Trotz wachsender Erkenntnisse – Noch viel Gleichgültigkeit in Bezug auf geschlechtersensible Medizin

PD Dr. med. Andrea Kindler-Röhrborn leitet im Institut für Pathologie und Neuropathologie des Uniklinikums Essen die Forschungsgruppe „Molecular Cancer Prevention Research“. Sie forscht zur Genetik und Physiologie der Geschlechterunterschiede beim Krebsrisiko. >>>
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Individualisierte Medizin rückt auch Geschlecht in den Vordergrund

Prof. Dr. Petra Thürmann, Direktorin des Philipp Klee-Instituts für Klinische Pharmakologie, Wuppertal, plädiert seit langem für den geschlechtsspezifischen Blick in der Pharmakotherapie. Wir sprachen mit ihr. >>>
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Gendermedizin-Kongress krönt Wissenschaftsjahr: Das könnte manches in Gang setzen

Am 4. und 5. November findet in Berlin der international besetzte Kongress „Sex and Gender in Biomedical Medicine – Implications on Health Care“ statt. Kongresspräsidentin und Vorsitzende des Organisationskomitees dieser vom Bundesministerium für Forschung und Bildung geförderten Veranstaltung ist Prof. Dr. Dr. Bettina Pfleiderer, Westfälische Wilhelms-Universität Münster. >>>
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Diabetes macht Männer depressiv. Differenzierte Prävention und Therapie erforderlich

Dr. Susanne Moebus ist Epidemiologin am Institut für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie des Universitätsklinikum Essen, Universität Duisburg-Essen. Als Mitglied im Kompetenznetz Diabetes leitet sie verschiedene Forschungsprojekte zu Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes und Prävention. >>>

Exzellenz NRW

Personalisierte Medizin wird erstmals Bestandteil der Regelversorgung in NRW

Eine Kooperation des Centrums für Integrierte Onkologie (CIO) an der Uniklinik in Köln mit der AOK Rheinland/Hamburg sorgt dafür, dass individualisierte Wirkstoffe und Therapien erstmals in Deutschland den Weg in die Regelversorgung schaffen
Die Krankenkasse übernimmt ab sofort für alle bei ihr versicherten ... >>>

Bestandsaufnahme in Sachen Gendermedizin:
Unterschiede mit Konsequenzen für Diagnose und Therapie

Symposium „Gendermedizin 2012“ der
Deutschen Gesellschaft für geschlechtsspezifische Medizin (DgesGM) und des Instituts für Geschlechterforschung (GiM) am 16. November in Berlin: >>>