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Nieren geschlechtsspezifisch: Weniger Medikamente – weniger Dialysen

Viele Fragen zur Geschlechtsspezifik in der Nephrologie sind noch nicht ausreichend beantwortet, meint Prof. Dr. med. Christiane Erley. Sie ist Chefärztin der Klinik für Nieren- und Hochdruckerkrankungen am St. Joseph Krankenhaus Berlin Tempelhof und im Vorstand der Kommission „Frau und Niere“ der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie. >>>
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Ärzte sollten mehr über Gendermedizin wissen: In Berlin werden neueste Forschungsergebnisse vorgestellt

Die niedergelassene Kardiologin Dr. Natascha Hess erlebt es häufig: Patientinnen gelangen oft mit einen großen Leidensdruck und nach vielen erfolglosen Arztbesuche in ihre Praxis. Ihre spezifischen Probleme wurden nicht erkannt, die Therapie brachte nichts. >>>
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Aufschlussreich: Forschung mit Nabelschnurzellen

„Ich vermisse immer noch eindeutige Vorgaben zur Geschlechterspezifik bei Studien und Forschungsprojekten. Die sollten inzwischen eigentlich Grundvoraussetzung für wissenschaftliche Arbeiten in der medizinischen Forschung sein“, meint Prof. Dr. Verena Stangl. >>>

Mit EuGenMed auf den Weg gebracht: Europäische Gendermedizin

„Systematische Sex- und Genderanalysen müssen in die biomedizinische und die Gesundheitsforschung eingebracht werden.“ Dafür plädiert Prof. Ineke Klinge aus Maastricht, beteiligt am Projekt Gendered Innovations und seit einigen Monaten Gastprofessorin am Berliner Institut für Geschlechterforschung in der Medizin. >>>
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Prof. Dr. Gabriele Kaczmarczyk:
Im Schneckentempo. Gendermedizin in der Lehre

Wie steht es mit der Implementierung von Inhalten der geschlechtsspezifischen Medizin in die Lehre derjenigen Universitäten, an denen in Deutschland Medizin studiert werden kann? Dieser Frage hat sich eine vom Deutschen Ärztinnenbund initiierte Umfrage bei den Studiendekanaten gewidmet. >>>
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Berlin ist im September ein Treffpunkt für die Gendermedizin-Forschung

Vom 20 bis 23. September 2015 treffen sich in Berlin mehr als 300 prominente Vertreter/innen der Geschlechterforschung in der Medizin aus aller Welt. Der Gynäkologe Prof. Marek Glezerman aus Tel Aviv gehört zu den engagiertesten Vertretern der Gendermedizin. Sein Thema in Berlin: Sex, Gender und Schmerz. >>>

Labormäuse, Biomarker, Curricula und europäische Perspektiven: Internationaler Erfahrungaustausch zur Gendermedizin in Berlin

„Mit dem internationalen Erfahrungsaustausch, wie wir ihn in den vergangenen vier Tagen in Berlin intensiv pflegen konnten, hat die Geschlechterforschung in der Medizin weitere wichtige Impulse bekommen.“

So das Resümee von Kongresspräsidentin Prof. Dr. Dr. Vera Regitz-Zagrosek zum Abschluss des Internationalen ... >>>
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Berlin war für vier Tage Treffpunkt der Gendermediziner aus aller Welt

Interview mit Prof. Dr. Dr. Vera Regitz-Zagrosek, Direktorin des Instituts für Geschlechterforschung in der Medizin (GIM) an der Berliner Charité, und Prof. Dr. Dr. Roland Hetzer, bis 2014 Ärztlicher Direktor des Deutschen Herzzentrums Berlin. >>>
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Prof. Dr. Stephanie Krüger:
Diagnostik und Therapie, die die Lebenswelten einbeziehen

„Mit unserer Einrichtung sind wir ein Leuchtturm“, sagt die Leiterin des Zentrums für Seelische Frauengesundheit am Berliner Humboldt-Klinikum, Prof. Dr. Stephanie Krüger. Wir sprachen mit ihr. >>>
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Mehr Sensibilität und Aufmerksamkeit für Geschlechterspezifik

Birgit Fischer hat sich als Frauenministerin in Nordrhein-Westfalen, als Vorstandsvorsitzende einer großen Krankenkasse ganz explizit auch für eine geschlechterspezifische Medizin eingesetzt. Nun steht sie an der Spitze eines starken Lobbyverbandes der pharmazeutischen Industrie. Welche Rolle spielt da eine geschlechterspezifische Medizin, was kann sie in neuer Funktion für diese tun? >>>
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Intensivmedizinische Kennzahlen geschlechtsspezifisch betrachten

Unterschiede zwischen Frauen und Männern auch in der intensivmedizinischen Behandlung? Mit dieser Fragestellung beschäftigte sich eine kürzlich fertiggestellte Studie unter der Leitung von Dr.med. Irit Nachtigall. Sie ist Oberärztin der Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin in der Charité Berlin. >>>
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Individualisierte Medizin hilft auch Kosten zu senken

Hausärztinnen und Hausärzte sind im Alltag die ersten Ansprechpartner für die Patientinnen und Patienten. Gerade sie sollten deshalb mehr über Gendermedizin wissen, meint Dr. med. Natascha Hess. Die niedergelassene Kardiologin aus Berlin motiviert ihre Kollegen über einen Qualitätszirkel. Wir sprachen mit ihr. >>>

Bericht 1. Wissenschaftliches Symposium der DGesGM,
der AG 28 Gendermedizin der DGK und der AG Gender im DZHK

ExpertInnen der DGesGM, der DZHK AG Gender und der AG 28 Gendermedizin der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie diskutierten am 15.12.2016 in Berlin am Institut für Geschlechterforschung in der Medizin (GIM) der Charité über die neuesten Erkenntnisse und Zukunftsthemen in der Gendermedizin. >>>

Das war die 27. European Students‘ Conference

Die European Students‘ Conference (ESC), mittlerweile eine der größten biomedizinischen Konferenzen, zieht jedes Jahr mehr als 450 junge Forschende und Medizinstudierende nach Berlin. >>>

Bestandsaufnahme in Sachen Gendermedizin:
Unterschiede mit Konsequenzen für Diagnose und Therapie

Symposium „Gendermedizin 2012“ der
Deutschen Gesellschaft für geschlechtsspezifische Medizin (DgesGM) und des Instituts für Geschlechterforschung (GiM) am 16. November in Berlin: >>>