Foto

Wie weiter mit einer gendersensiblen Gesundheitsversorgung in Brandenburg

2. Fachtagung Geschlechtergerechte Gesundheitsversorgung im Land Brandenburg, Mittwoch, 13. Dezember 2017, 13 bis 18 Uhr, in der Wissenschaftsetage im Bildungsforum, Am Kanal 47, 14467 Potsdam. >>>
Foto
Zoom
 + 

IGM mit neuem Board

Professorin Alexandra Kautzky-Willer, Universität Wien, Mitglied unseres anna fischer-Beirats, ist im September beim 8. Kongress der Internationalen Gesellschaft für Gendermedizin in Japan zur Präsidentin der IGM gewählt worden. >>>
Foto
Zoom
 + 

Prof. Dr. Andrea Meurer:
Was ist für wen hilfreich? Die Orthopädie sucht Antworten

Im Vorfeld des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie sprachen wir mit Prof. Meurer, Direktorin und Geschäftsführerin der Orthopädischen Universitätsklinik Friedrichsheim in Frankfurt am Main.  >>>
Foto
Zoom
 + 

Prof. Marek Glezermann:
Kongress in Japan - Neue Impulse für die Gendermedizin

Vor dem 8. Kongress der Internationalen Gesellschaft für Gendermedizin (IGM)
– 14 bis 16. September in Sendai, Japan – sprachen wir mit Prof. Marek Glezerman. Der israelische Arzt und Wissenschaftler ist Präsident der IGM. >>>
Foto

„Gesundzufriedenheit“: Gendermedizin spielt wichtige Rolle

Verena Muntschick, Zukunftsinstitut (Frankfurt/Main, Wien) befasst sich mit der Zukunft von Gesundheit. Sie sagt: In der Zukunft werden die Geschlechterrollen und die sozialen Rollen, die damit verbunden sind, an Bedeutung verlieren. Wir fragten sie: Keine Chance für die Gendermedizin?
>>>
Foto

Gendermedizin braucht Unterstützung der Politik

Dr. med. Gesine Dörr ist Chefärztin der Klinik für Innere Medizin am St. Josefs-Krankenhaus Potsdam-Sanssouci. Der Internistin mit Schwerpunkt Kardiologie/Angiologie liegt die Gendermedizin am Herzen, deshalb auch ihr Engagement für das Netzwerk Geschlechtergerechte Gesundheitsversorgung im Land Brandenburg. >>>
Foto
Zoom
 + 

Prof. Dr. Petra-Maria Schumm-Draeger:
Klinische Relevanz von Gendermedizin sollte unbestritten sein

Gendermedizin auf dem 123. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) in wenigen Wochen in Mannheim: Kongresspräsidentin Prof. Schumm-Draeger, München, freut sich, dass dieses wichtige Thema mit zwei großen Symposien ins Programm Einzug gefunden hat >>>
Foto

Dr. Annika Gottschling-Lang
Frauen und Männer in Bewegung – die richtigen Angebote machen es

Mehr Bewegung hält gesund und macht gesund – eine Binsenweisheit. Sie wird zur Prävention von Risikofaktoren und Erkrankungen wie beispielsweise Übergewicht, Hypertonie oder Diabetes mellitus Typ 2, dringend empfohlen. Mit oft geringem Erfolg. >>>
Foto
Zoom
 + 

Prof. Dr. Gabriele Kaczmarczyk:
Im Schneckentempo. Gendermedizin in der Lehre

Wie steht es mit der Implementierung von Inhalten der geschlechtsspezifischen Medizin in die Lehre derjenigen Universitäten, an denen in Deutschland Medizin studiert werden kann? Dieser Frage hat sich eine vom Deutschen Ärztinnenbund initiierte Umfrage bei den Studiendekanaten gewidmet. >>>
Foto
Zoom
 + 

Dr. med. Astrid Bühren:
Ärztinnen bewegen die Gendermedizin

Dr. med. Astrid Bühren, Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie in Murnau/Oberbayern, erhielt vor kurzem die Bayerische Staatsmedaille für Verdienste um Gesundheit und Pflege. Wir sprachen mit der Ehrenpräsidentin des Deutschen Ärztinnenbundes (DÄB). >>>
Foto
Zoom
 + 

Prof. Dr. phil. Gabriele Meyer
Herausforderung für Lehre und Praxis: Geschlechterblick in der Pflege

Prof. Dr. phil. Gabriele Meyer ist Prodekanin für Genderfragen und Familienbeauftragte der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. >>>
Foto
Zoom
 + 

Wachsendes Interesse an gendersensiblen Fragen

Das meint Dr. med. Iris Hauth, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Ärztliche Direktorin des Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee – nicht zuletzt mit Blick auf den DGPPN-Kongress im November 2016. >>>
Foto

Dr. rer. nat. Andreas Bergmann:
Biomarker sind Instrumentarien der Gender Medicine

Die persönliche Anfälligkeit für Krankheiten treffgenauer und frühzeitig erkennen und – noch einen Schritt weiter – sie vermeiden helfen: Diesem Ziel näher zu kommen ist möglich, ist Dr. Andreas Bergmann überzeugt. >>>
Foto
Zoom
 + 

Beachtenswertes Tempo, viele Aktivitäten:
Gendermedizin in Südtirol

Gendermedizinisches Know-How vermutet man zuerst in den medizinischen Wissenschaftszentren, an den Universitäten, klar. Aber in Bozen? Diesem paradiesischem Ort kurz hinter den hohen Bergen, wo man schon den Wind vom Mittelmeer ahnt? Die nächsten Unis mit Medizinstudium sind Innsbruck im Norden und, südlicher, Verona. >>>
Foto
Zoom
 + 

Psychische Erkrankungen früh erkennen: Betroffene und Umfeld sind sensibler geworden

Prof. Dr. Gudrun Schneider ist Leitende Oberärztin der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie am Universitätsklinikum Münster. Im April war sie Mit-Moderatorin einer Diskussionsrunde bei der 2. Frauengesundheitskonferenz der BZgA in Köln. Wir sprachen mit ihr. >>>
Foto
Zoom
 + 

Höhenrieder Frauenprogramm: Praxistest bestanden!

In der Diskussion um das Warum und Wie geschlechterspezifischen Herangehens im medizinischen Behandlungsprozess spielt die Rehabilitation eine besondere Rolle. >>>

DAK macht’s vor: Gesundheitsreport zu Geschlechterunterschieden

Krankenkassen und Gendermedizin? Bislang noch kein so gutes Gespann, da war sehr viel Zurückhaltung und die vorherrschende Meinung, die Wissenschaft möge einfach noch mehr liefern. Jetzt geht die DAK mit gutem Beispiel voran. >>>
Foto
Zoom
 + 

Gendermedizin ist ein elementares Anliegen von Ärztinnen

Dr. med. Christiane Groß, M.A. ist seit März 2015 Präsidentin des Deutschen Ärztinnenbundes (DÄB). Die Fachärztin für Allgemeinmedizin, Psychotherapie und ärztliches Qualitätsmanagement in Wuppertal ist seit vielen Jahren für die Belange von Ärztinnen berufspolitisch tätig. Wir sprachen mit ihr. >>>

Wie steht es in Brandenburg um die
geschlechtergerechte Gesundheitsversorgung?

Gendermedizin – Modeerscheinung oder notwendige Entwicklung in der Medizin? Um eine geschlechtergerechte Gesundheitsversorgung im Land Brandenburg geht es bei einer Ist-Stand-Analyse, die das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie beim Netzwerk Gendermedizin & Öffentlichkeit in Auftrag ... >>>