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Dr. rer. nat. Dirk Keiner
Gute Arzneimittelversorgung
nicht ohne Geschlechtsspezifik möglich

Dr. rer. nat. Dirk Keiner ist Chefapotheker im Sophien- und Hufelandklinikum Weimar. Schon seit längerem befasst er sich mit geschlechterspezifischen Aspekten der Arzneimitteltherapie, engagiert sich mit diesem Thema auch in der Aus- und Weiterbildung. >>>
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Prof. Sylvia Thun:
Mehr Frauen in die eHealth-Szene!

Frauen sind in die Digitalisierung des Gesundheitssystems zu wenig einbezogen, meint Prof. Dr. med. Sylvia Thun, seit 2017 Vorsitzende des Spitzenverbandes IT-Standards im Gesundheitswesen (SITIG). >>>
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Unzureichend wahrgenommen:
Faktor Geschlecht in der Fachliteratur

Was erfahren Studierende über die Erkenntnisse der Gendermedizin in ihren Lehrbüchern? Wo können sich Ärztinnen und Ärzte informieren? Die Sozialwissenschaftlerin Sarah Hiltner hat sich – in Zusammenarbeit mit Prof. Sabine Oertelt-Prigione – zehn kardiologische Fachbücher, allesamt zwischen 2008 und 2012 im ... >>>
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Neuer Partner für eine geschlechtersensible Gesundheitsversorgung

Der in Potsdam gegründeter Verein zielt auf Erfahrungsaustausch, Vernetzung, Kooperation >>>
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IGM mit neuem Board

Professorin Alexandra Kautzky-Willer, Universität Wien, Mitglied unseres anna fischer-Beirats, ist im September beim 8. Kongress der Internationalen Gesellschaft für Gendermedizin in Japan zur Präsidentin der IGM gewählt worden. >>>
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Prof. Dr. Andrea Meurer:
Was ist für wen hilfreich? Die Orthopädie sucht Antworten

Im Vorfeld des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie sprachen wir mit Prof. Meurer, Direktorin und Geschäftsführerin der Orthopädischen Universitätsklinik Friedrichsheim in Frankfurt am Main.  >>>
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Prof. Marek Glezermann:
Kongress in Japan - Neue Impulse für die Gendermedizin

Vor dem 8. Kongress der Internationalen Gesellschaft für Gendermedizin (IGM)
– 14 bis 16. September in Sendai, Japan – sprachen wir mit Prof. Marek Glezerman. Der israelische Arzt und Wissenschaftler ist Präsident der IGM. >>>
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„Gesundzufriedenheit“: Gendermedizin spielt wichtige Rolle

Verena Muntschick, Zukunftsinstitut (Frankfurt/Main, Wien) befasst sich mit der Zukunft von Gesundheit. Sie sagt: In der Zukunft werden die Geschlechterrollen und die sozialen Rollen, die damit verbunden sind, an Bedeutung verlieren. Wir fragten sie: Keine Chance für die Gendermedizin?
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Gendermedizin braucht Unterstützung der Politik

Dr. med. Gesine Dörr ist Chefärztin der Klinik für Innere Medizin am St. Josefs-Krankenhaus Potsdam-Sanssouci. Der Internistin mit Schwerpunkt Kardiologie/Angiologie liegt die Gendermedizin am Herzen, deshalb auch ihr Engagement für das Netzwerk Geschlechtergerechte Gesundheitsversorgung im Land Brandenburg. >>>
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Prof. Dr. Petra-Maria Schumm-Draeger:
Klinische Relevanz von Gendermedizin sollte unbestritten sein

Gendermedizin auf dem 123. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) in wenigen Wochen in Mannheim: Kongresspräsidentin Prof. Schumm-Draeger, München, freut sich, dass dieses wichtige Thema mit zwei großen Symposien ins Programm Einzug gefunden hat >>>
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Dr. Annika Gottschling-Lang
Frauen und Männer in Bewegung – die richtigen Angebote machen es

Mehr Bewegung hält gesund und macht gesund – eine Binsenweisheit. Sie wird zur Prävention von Risikofaktoren und Erkrankungen wie beispielsweise Übergewicht, Hypertonie oder Diabetes mellitus Typ 2, dringend empfohlen. Mit oft geringem Erfolg. >>>
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Prof. Dr. Gabriele Kaczmarczyk:
Im Schneckentempo. Gendermedizin in der Lehre

Wie steht es mit der Implementierung von Inhalten der geschlechtsspezifischen Medizin in die Lehre derjenigen Universitäten, an denen in Deutschland Medizin studiert werden kann? Dieser Frage hat sich eine vom Deutschen Ärztinnenbund initiierte Umfrage bei den Studiendekanaten gewidmet. >>>
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Dr. med. Astrid Bühren:
Ärztinnen bewegen die Gendermedizin

Dr. med. Astrid Bühren, Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie in Murnau/Oberbayern, erhielt vor kurzem die Bayerische Staatsmedaille für Verdienste um Gesundheit und Pflege. Wir sprachen mit der Ehrenpräsidentin des Deutschen Ärztinnenbundes (DÄB). >>>
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Prof. Dr. phil. Gabriele Meyer
Herausforderung für Lehre und Praxis: Geschlechterblick in der Pflege

Prof. Dr. phil. Gabriele Meyer ist Prodekanin für Genderfragen und Familienbeauftragte der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. >>>
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Wachsendes Interesse an gendersensiblen Fragen

Das meint Dr. med. Iris Hauth, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Ärztliche Direktorin des Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee – nicht zuletzt mit Blick auf den DGPPN-Kongress im November 2016. >>>
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Dr. rer. nat. Andreas Bergmann:
Biomarker sind Instrumentarien der Gender Medicine

Die persönliche Anfälligkeit für Krankheiten treffgenauer und frühzeitig erkennen und – noch einen Schritt weiter – sie vermeiden helfen: Diesem Ziel näher zu kommen ist möglich, ist Dr. Andreas Bergmann überzeugt. >>>
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Beachtenswertes Tempo, viele Aktivitäten:
Gendermedizin in Südtirol

Gendermedizinisches Know-How vermutet man zuerst in den medizinischen Wissenschaftszentren, an den Universitäten, klar. Aber in Bozen? Diesem paradiesischem Ort kurz hinter den hohen Bergen, wo man schon den Wind vom Mittelmeer ahnt? Die nächsten Unis mit Medizinstudium sind Innsbruck im Norden und, südlicher, Verona. >>>
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Psychische Erkrankungen früh erkennen: Betroffene und Umfeld sind sensibler geworden

Prof. Dr. Gudrun Schneider ist Leitende Oberärztin der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie am Universitätsklinikum Münster. Im April war sie Mit-Moderatorin einer Diskussionsrunde bei der 2. Frauengesundheitskonferenz der BZgA in Köln. Wir sprachen mit ihr. >>>
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Höhenrieder Frauenprogramm: Praxistest bestanden!

In der Diskussion um das Warum und Wie geschlechterspezifischen Herangehens im medizinischen Behandlungsprozess spielt die Rehabilitation eine besondere Rolle. >>>