Die Forschung zu Bluthochdruck und speziell zur antihypertensiven Behandlung ist bei Frauen deutlich weniger weit fortgeschritten als bei Männern. Mehr
Der ständig wiederholte Umbau der Organe des weiblichen Fortpflanzungstrakts während des Sexualzyklus führt über die Jahre zu Fibrose und chronischer Entzündung. Mehr
Geschlechtsspezifische Unterschiede und die Schwierigkeiten, genaue Schätzungen der Migräneprävalenz zu erhalten, werden wissenschaftlich immer wieder diskutiert, so auch unlängst auf dem 17. Mehr
Frauen sind in der gesamten Onkologie benachteiligt: bei der Prävention, der Diagnostik und der Therapie, in der Pflege und in der Forschung. Eine Lancet-Kommission hat dies im Beitrag „Frauen, Macht und Krebs“ dokumentiert. Mehr
„Culture, Sex und Gender in der Notfallmedizin“ ist das Thema der Auftaktveranstaltung eines Fortbildungsprojekt der München Klinik und des Gesundheitsreferats der Stadt München am 10. Mehr
Obwohl deutlich mehr Frauen an der chronisch entzündlichen Krankheit leiden, doppelt so viele wie Männer nämlich, dauert es deutlich länger, bis sie die richtige Diagnose bekommen, berichtet die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh).
Kontaktsportarten wie Fußball und Basketball, aber auch solche mit Rotationslandungen, wie Gymnastik, stellen ein besonders hohes Verletzungsrisiko für Frauen dar. Dass sich z.B. Mehr
Die Prävalenz der medikamenteninduzierten Photosensibilisierung und das Bewusstsein im Patientenmanagement ist bisher in Deutschland kaum untersucht. Mehr
Kinder können akuten Stress ihrer Mutter – Arbeitsbelastungen in Beruf und Haushalt - subjektiv und körperlich messbar nachempfinden, sind zur Stress-Empathie fähig. Sie lassen sich aber weniger davon aus der Ruhe bringen, als angenommen. Mehr
Eine Forschungsgruppe um PD Dr. Ivonne Löffler vom Uniklinikum Jena untersuchte geschlechtsspezifische Unterschiede der Alterungsprozesse im Nierengewebe. Mehr