Nackte Zahlen –
und immer mehr dahinter

18 Prozent der Geschäftsführer von evangelischen Krankenhäusern in Deutschland sind Frauen. >>>

Informationen der DGesGM e. V.:
Gender und Diabetes
Ein Themenschwerpunkt beim Diabetes Kongress 2019

Am 29. Mai eröffnet der Diabetes Kongress in Berlinseine Pforten. Einer der Themenschwerpunkte ist„Gender und Diabetes“. Gendermedizinerin Dr. Ute Seeland und Tagungssekretär Prof. Dr. Christian Herder geben einen Überblick. >>>
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München Klinik:
Gendermedizin wird die Qualität der medizinischen
Versorgung weiter verbessern helfen

Was es in der München Klinik, dem Verbund der fünf städtischen Krankenhäuser der bayrischen Landeshauptstadt, gibt, sucht in der deutschen Krankenhauslandschaft – immer noch – seinesgleichen: eine Stabsstelle Qualitätsmanagement und Gendermedizin. >>>

Forschungsfeld:
Geschlechterunterschiede in der Medizin

Prof. Dr. Dr. Vera Regitz-Zagrosek im Tagesschau-Video: Gendermedizin ist "höchst notwendig". >>>

Der malende Macho

Der Satz ist aus einem „Spiegel-Artikel“ von 2008 und passt immer noch, wenn es um Pablo Picasso geht. Das Museum Barberini in Potsdam zeigt bis Juni über 130 Bilder, viele davon erstmals, aus den letzten zwei Jahrzehnten des Malergiganten. >>>

Mehr Wissen, mehr Gesundheit?

Frauen verfügten über mehr medizinisches Wissen als Männer. Privatversicherte waren besser informiert als Kassenpatienten. Der Fernsehkonsum hatte keinen Einfluss auf den medizinischen Kenntnisstand. Zeitungsleser kannten sich nur tendenziell besser aus. >>>

Geld gleich längeres Leben?

Vor Vollendung des 65. Lebensjahres sterben 13% der Frauen und 27% der Männer aus der niedrigsten Einkommensgruppe, in der höchsten Einkommensgruppe sind es 8 % der Frauen und 14 % der Männer. Diese sozialen Unterschiede in der Mortalität und Lebenserwartung sind in den vergangenen 25 Jahren relativ stabil geblieben. >>>

Informationen des DGesGM:
Aus der Forschung

Anfälligkeit für Übergewicht, Insulinresistenz und weitere kardio-metabolischen Merkmale auch vom Geschlecht abhängig
Ein internationales Forscherteam der Universität von Kalifornien (UCLA), des Helmholtz Zentrum München und der Ludwig-Maximilians-Universität München untersuchte umfassend die Rolle von Geschlecht und seiner ... >>>

Damit Selbsthilfe besser raten
und helfen kann

In Deutschland existieren derzeit geschätzt 100.000 Selbsthilfegruppen, von denen sich zwei Drittel mit gesundheitlichen Themen beschäftigten. Es gibt gemischte Gruppen oder solche, in denen sich Patienten mit einer bestimmten Erkrankungen zusammenfinden. Wieder andere sind nach Alter oder Geschlecht getrennt. >>>

Nako-Langzeitstudie

Seit 2014 läuft in Deutschland die »Nako«, die umfangreichste Langzeitgesundheitsstudie, die es hier je gab. 200.000 per Zufall ausgewählte Erwachsene unterziehen sich dafür bis zum Jahr 2022 zweimal – selbstverständlich freiwillig - medizinischen Untersuchungen und kognitiven Tests. >>>

Informationen der DGesGM e.V.:
Alles spricht für mehr Vernetzung!

Wie setzen sich die Themen Gendermain­wwwstreaming und Gendermedizin auf kommunaler Ebene durch? Wovon hängt der Prozess ab? Wie können Bürgerinnen und Bürgern davon erfahren und profitieren?
Autorin Dr. Astrid Bühren nahm ihren Festvortrag „Geschlechtersensible Gesundheit – was hat sich seit 2003 verändert?“ ... >>>

Informationen der Deutschen Gesellschaft für
Geschlechtsspezifische Medizin e.V. (DGesGM)

Ambitioniertes Projekt Gender Akademie Das Institut für Geschlechterforschung in der Medizin an der Charité Berlin ist mit seiner Leiterin, Prof. Vera Regitz-Zagrosek, an einem neuen ambitionierten Gender Projekt beteiligt, das sich mit EU-Förderung formatiert hat und von Januar 2019 - Dezember 2021 läuft. Es will ... >>>

G3: 2019 Tempo machen! Projekte und Termine

www.g3gesund.de – die Website unseres (2017 gegründeten) gemeinnützigen Vereins G3 – Arbeitsgemeinschaft für moderne Medizin, der die geschlechtergerechte Gesundheitsversorgung vorantreiben will, steht im Netz. >>>

Online-Umfrage:
Migräne am Arbeitsplatz!

Julius Caesar, Napoleon Bonaparte, Richard Wagner – sie alle hatten sie, die Migräne-Attacken. Jeder 7. Migräne-Patient ist ein Mann Trotz allem hat diese Kopfschmerz-Erkrankung bei Männern ein negatives Image, gilt als „unmännlich“. >>>

Who is Who
in der Gendermedizin?

Wer hat eigentlich Studien zu Geschlechterunterschieden beim Magenkrebs gemacht? Welche Unterschiede zwischen Patientinnen und Patienten gibt es beim Grauen Star? Wer könnte im Krankenhaus mal einen Vortrag zu den unterschiedlichen Arzneimittelwirkungen bei Männern und Frauen halten? Warum nehmen Frauen Präventionsmaßnahmen ... >>>