Hausärzte auf Gendermedizin-Kurs

Michael Kulas, wiedergewählter Verbandschef der rund 700 Hausärzte im Saarland, beim 37. Saarländischen Hausärztetag: „Die ,Gender-Medizin’ hat im Moment noch keine große Bedeutung in den Praxen.“ Der Saarländische Haus­ärztetag habe aber schon in der Vergangenheit vom neu gegründeten Lehrstuhl für ... >>>

Forschungsbedarf bei Bluttransfusion

Männer sterben häufiger in den ersten drei Jahren nach einer Bluttransfusion, wenn die Konserve von einer Frau stammt, die eine Schwangerschaft hinter sich hat, so das Ergebnis einer Studie aus den Niederlanden. >>>

Reanimation unterwegs:
Haben Frauen schlechtere Karten?

Laut der Auswertung von über 20.000 Patienten eines US-amerikanischen Patientenregisters an der Universität in Philadelphia werden Männer an öffentlichen Plätzen deutlich häufiger als Frauen reanimiert und haben deswegen bessere Überlebenschancen. >>>

Feinstaub kontra Spermienqualität

Korreliert eine erhöhte Feinstaubkonzentration am Wohnort mit einer schlechteren Spermienqualität? Dazu untersuchten Forscher aus Hongkong die Spermienproben von knapp 6.500 Männern im zeugungsfähigen Alter und setzten diese Daten in Bezug zum Feinstaubgehalt in deren Wohngegend. >>>
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„Gesundheit muss auch stets
die Grundlage der Schönheit bleiben.“

Seit zehn Jahren ist sie Namensgeberin für unser anna-fischer-Project „Frauen als Gesundheitsmanagerinnen“ und inzwischen erweitert durch: Gender in der Medizin:
Dr. Anna Fischer-Dückelmann. Vor 100 Jahren, im November 1917, starb die Ärztin und Autorin („u. a. des Bestsellers „Die Frau als ... >>>

Ist die Gendermedizin raus aus den Kinderschuhen?
Tagung „Kompetenzen in der Gendermedizinischen Lehre“ in Berlin

An welchem Punkt ist die Lehre zu geschlechtersensiblen Aspekten und welche Fortbildungsmöglichkeiten können für Lehrende in Zukunft angeboten werden? Dr. Ute Seeland eröffnete die Tagung, zu der die Deutsche Gesellschaft für Geschlechtsspezifische Medizin (DGesGM) und das Institut für Geschlechterforschung in der Medizin der ... >>>

Wie man am Arbeitsplatz miteinander umgeht,
wirkt sich auf ihre, seine Gesundheit aus

Sexuelle Belästigungen am Arbeitsplatz beeinträchtigen die Gesundheit von betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mitunter verheerend. Depressionen und Angstneurosen, Rückenschmerzen bis hin zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen können die Folge sein, nicht zuletzt ein ungesundes Betriebsklima, Fehlzeiten und Kündigungen. >>>

Höheres Sterberisiko für Frauen nach Infarkt

In einer Studie mit 4.100 Teilnehmern hat ein Team der Technischen Uni München herausgefunden, dass Frauen im ersten Jahr nach einem Infarkt ein 1,5-fach höheres Sterberisiko haben als Männer mit vergleichbarer Krankheitsgeschichte. >>>

Beruflicher Abstieg schadet der Gesundheit - Männer in Ostdeutschland besonders betroffen

Wenn Menschen beruflich absteigen, leidet häufig die Gesundheit, belegt eine von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Untersuchung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Das lässt sich besonders bei ostdeutschen Männern beobachten. >>>

"Zukunftsfeld Gender Medizin" – Neuer Forschungsstandort in Niederösterreich

Niederösterreich erhält einen neuen Forschungsstandort für Medizin in Gars am Kamp. Das Institut für Gender Medizin wird von Prof. Dr. Kautzky-Willer, aktuelle Wissenschafterin des Jahres, geleitet. >>>

Lux: Mehr Forschung zur Gendermedizin

Dr. Heidemarie Lux, Vizepräsidentin der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK) fordert mehr Forschung auf dem Gebiet der Gendermedizin: "Wir sollten den Blick auf Gesundheit, Diagnose und Therapie öffnen und dabei soziale, gesellschaftliche und geschlechtsspezifische Aspekte im Blick haben… Frauen brauchen in immer mehr ... >>>

BIH Award:
Deadline für Einreichung am 15. Oktober

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich für den BIH Excellence Award for Sex and Gender Aspects in Health Research bewerben, können ihre Arbeiten noch bis zum 15. Oktober eínreichen. >>>

BIH: Sex- und Genderaspekte
in Forschungsvorhaben integrieren

Das Berliner Institut für Gesundheitsforschung legt im Rahmen seiner Strategie zur Chancengleichheit nicht nur Wert darauf, den Anteil von Frauen in Wissenschaft und Forschung zu erhöhen und Wissenschaftlerinnen in ihrer Karriere zu fördern, sondern strebt darüber hinaus an, Sex- und Genderaspekte stärker in die Forschung zu ... >>>

Einmalig: Gendermedizinforschung am Kurort

Im österreichischen Waldviertel entsteht ein Forschungszentrum für Gendermedizin. VAMED, Betreiber des la pura women‘s health resort kamptal in Gars, eröffnet das Institut in Kooperation mit der Medizinischen Universität Wien. >>>

Depression:
Mädchen häufiger, Jungen schwerer

Über die unterschiedliche Ausprägung von Depressionen bei Jungen und Mädchen berichtet eine Arbeitsgruppe der University of Cambridge unter der Leitung von Jie-Yu Chuang. Die Wissenschaftler folgern aus ihrer Studie, dass eine geschlechtsspezifische Behandlung sinnvoll sein könnte. >>>