25 Frauen Award: Professorin Regitz-Zagrosek nominiert

Prof. Dr. med. Dr. h.c. Vera Regitz-Zagrosek, Seniorprofessorin am Institut für Geschlechterforschung der Berliner Charité und Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Geschlechtsspezifische Medizin e.V., gehört zu den 50 Nominierten für den Award „25 Frauen, die unsere Welt zukunftsfähig machen“. >>>

Noch viele Fragezeichen:
Geschlechterspezifische Daten in Bezug auf COVID-19

Der Schwerpunkt liegt auf der Frage nach den biologischen Unterschieden, die die unterschiedliche Sterblichkeit durch das SARS-CoV2 (Severe acute respiratory syndome coronavirus 2) bei Männern und Frauen, die an COVID-19 erkranken – was bereits beim Ausbruch in China festgestellt wurde – verursachen könnten. >>>

„Kein kleiner Unterschied –
geschlechtergerechte Gesundheitspolitik
am Beispiel von Covid-19“

Vom Fachgespräch „Kein kleiner Unterschied - geschlechtergerechte Gesundheitspolitik am Beispiel von Covid-19“ (24. Juni)berichtet Dr. Ute Seeland. >>>

Frauen Union forder Lehrstuhl für Gendermedizin

Die Frauen Union in der CDU Sachsen-Anhalt hat die Einrichtung eines Lehrstuhls für Gendermedizin im Land gefordert. Krankheiten hätten unterschiedliche Auswirkungen auf Frauen und Männer, so heißt es in einer Erklärung der Unionsfrauen. >>>

Essstörungen bei Männern

Von Essstörungen sind, neuen Daten der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) zufolge, zunehmend Männer betroffen. Mittlerweile ist ein Viertel der jüngeren Erkrankten männlich, zehn Jahre zuvor war es noch ein Fünftel. >>>

Spitzenfrauen Gesundheit gründen Verein

Die Spitzenfrauen Gesundheit, die im Jahre 2018 durch eine spontane Initiative entstanden sind, haben im Juni in Berlin einen eigenen Verein gegründet. Zu geschäftsführenden Co-Vorständinnen wurden Antje Kapinsky (Techniker Krankenkasse) und Cornelia Wanke (Akkreditierte Labore in der Medizin – ALM e.V.) gewählt. >>>

Aus unserer Corona-Mailbox

Die Klinikerin
PD Dr. Irit Nachtigall ist Regionalleiterin Krankenhaushygiene der Helios-Kliniken in der Region Mitte-Nord und  leitende Ärztin Hygiene und Infektionsprävention im Helios Klinikum Bad Saarow.
Für sie waren die vergangenen Monate, wie für alle im Gesundheitsbereich, eine große ... >>>

Mehr Frauen, mehr Expertinnen in die Medien!

In Großbritannien wurde das BBC-Projekt „50:50” von Ros Atkins, Moderator der BBC-Nachrichtensendung Outside Source, 2017 angeregt und 2018 von Intendant Tony Hall aufgegriffen. >>>

Männer erklären die Pandemie

Dass in den politischen und medialen Diskursen zur Corona-Pandemie vor allem die Meinung von Männern gefragt ist, wurde in den letzten Wochen und Monaten vielfach thematisiert. >>>

Corona und die Frauen:
Bleibt das konservatives Familienbild undiskutiert und akzeptiert?

Corona und die Wissenschaft:
Es gibt inzwischen unzählige Studien zu Corona-Themen im weitesten Sinn, teilweise sogar aus Sondertöpfen gefördert und auch sonst durchaus unterstützt. Publikationen und Daten zu diesen Arbeiten liegen derzeit noch nicht vor. Allerdings gibt es viele Berichte, dass Männer mehr betroffen sind, d.h. ... >>>

Blitzumfrage bei Studierenden:
Für zu viele ist die Gendermedizin
noch ein „Frauenfach“

Die Frage, welche Gender-Lehrinhalte bei den Studierenden im Laufe eines langen Studiums „angekommen“ sind, ist sicher interessant. Der Deutsche Ärztinnenbund hat im Herbst 2019 eine Blitzumfrage unter den Studentinnen der Humanmedizin (Regel- und Modellstudiengänge, 67% bzw. 33%) genau zu dieser Frage gemacht. >>>

Auch in der COVID-19 Forschung:
Fruchtbare Zusammenarbeit DGESGM und Schweiz

Seit die DGesGM-Vorsitzende Prof. Vera Regitz-Zagrosek im September 2019 die Anna Fischer Dückelmann Gastprofessur an der Uni Zürich übernahm, wurde die Zusammenarbeit der Gendermedizinerinnen in Deutschland und der Schweiz noch fruchtbarer. >>>

Mehr Schutzräume für Männer

Immerhin 18 von 100 Opfern von häuslicher oder sexualisierter Gewalt sind Männer, und es ist nicht auszuschließen, dass die Zahl noch deutlich höher ist, weil viele Männer Hemmungen haben, von ihren Leiden zu berichten. >>>

Lieber Venenleiden statt Kompressionsstrümpfe?

Kein harmloser Schönheitsmakel, den „mann“ gut unter langen Hosen verstecken kann: Jeder fünfte Mann in Deutschland hat ein Venenleiden. Unterschätzt werden oft erste Warnsignale, wie schwere Beine, Juckreiz oder Spannungsschmerz und Verfärbungen und Verhärtungen, die das Fortschreiten der Erkrankung signalisieren. >>>

Neues Webangebot für Männer: Gesundheit beginnt im Kopf

www.mann-was-geht.de – so heißt eine neue Website, die, zugeschnitten auf männliche Nutzer, einen alltagsnahen und anonymen Zugang zu Gesundheitsthemen ermöglichen soll. >>>