ÖGGSM-Jahrestagung in Wien:
Gender Equity bei der Nutzung
moderner Technologien in der Medizin

Gleichberechtigung in Technik und Medizin? Darum ging es am 12. April 2019 bei der 12. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Geschlechtsspezifische Medizin in Wien. >>>

Ärztinnenbund warnt:
Parität erst in 32 Jahren?

Mit Blick auf ein Update zur Ärztinnenbund-Studie 2016 zu Ärztinnen in Führungspositionen stellte Prof. Dr. med. Gabriele Kaczmarczyk, Vize-Präsidentin des DÄB und Leiterin der Studie, fest: „87 Prozent der Führungspositionen sind nach wie vor mit Männern besetzt. >>>

Adipositas:
Männer verlieren graue Hirnsubstanz

Eine Adipositas führt möglicherweise zu Veränderungen im Gehirn, die mit leistungsstarken Magnetresonanztomografen sichtbar gemacht werden können. >>>

COPD: Unterschiede beachten!

Auch bei Atemwegserkrankungen müssen geschlechtsspezifische Aspekte berücksichtigt werden, sagt Dr. Iris Koper von der Abteilung für Innere Medizin/Pneumologie der Sana Kliniken Ostholstein, Klinik Oldenburg, in einem Beitrag für „Internistische Praxis“. >>>

Nackte Zahlen –
und immer mehr dahinter

18 Prozent der Geschäftsführer von evangelischen Krankenhäusern in Deutschland sind Frauen. >>>

Informationen der DGesGM e. V.:
Gender und Diabetes
Ein Themenschwerpunkt beim Diabetes Kongress 2019

Am 29. Mai eröffnet der Diabetes Kongress in Berlinseine Pforten. Einer der Themenschwerpunkte ist„Gender und Diabetes“. Gendermedizinerin Dr. Ute Seeland und Tagungssekretär Prof. Dr. Christian Herder geben einen Überblick. >>>
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München Klinik:
Gendermedizin wird die Qualität der medizinischen
Versorgung weiter verbessern helfen

Was es in der München Klinik, dem Verbund der fünf städtischen Krankenhäuser der bayrischen Landeshauptstadt, gibt, sucht in der deutschen Krankenhauslandschaft – immer noch – seinesgleichen: eine Stabsstelle Qualitätsmanagement und Gendermedizin. >>>

Forschungsfeld:
Geschlechterunterschiede in der Medizin

Prof. Dr. Dr. Vera Regitz-Zagrosek im Tagesschau-Video: Gendermedizin ist "höchst notwendig". >>>

Der malende Macho

Der Satz ist aus einem „Spiegel-Artikel“ von 2008 und passt immer noch, wenn es um Pablo Picasso geht. Das Museum Barberini in Potsdam zeigt bis Juni über 130 Bilder, viele davon erstmals, aus den letzten zwei Jahrzehnten des Malergiganten. >>>

Mehr Wissen, mehr Gesundheit?

Frauen verfügten über mehr medizinisches Wissen als Männer. Privatversicherte waren besser informiert als Kassenpatienten. Der Fernsehkonsum hatte keinen Einfluss auf den medizinischen Kenntnisstand. Zeitungsleser kannten sich nur tendenziell besser aus. >>>

Geld gleich längeres Leben?

Vor Vollendung des 65. Lebensjahres sterben 13% der Frauen und 27% der Männer aus der niedrigsten Einkommensgruppe, in der höchsten Einkommensgruppe sind es 8 % der Frauen und 14 % der Männer. Diese sozialen Unterschiede in der Mortalität und Lebenserwartung sind in den vergangenen 25 Jahren relativ stabil geblieben. >>>

Informationen des DGesGM:
Aus der Forschung

Anfälligkeit für Übergewicht, Insulinresistenz und weitere kardio-metabolischen Merkmale auch vom Geschlecht abhängig
Ein internationales Forscherteam der Universität von Kalifornien (UCLA), des Helmholtz Zentrum München und der Ludwig-Maximilians-Universität München untersuchte umfassend die Rolle von Geschlecht und seiner ... >>>

Damit Selbsthilfe besser raten
und helfen kann

In Deutschland existieren derzeit geschätzt 100.000 Selbsthilfegruppen, von denen sich zwei Drittel mit gesundheitlichen Themen beschäftigten. Es gibt gemischte Gruppen oder solche, in denen sich Patienten mit einer bestimmten Erkrankungen zusammenfinden. Wieder andere sind nach Alter oder Geschlecht getrennt. >>>

Nako-Langzeitstudie

Seit 2014 läuft in Deutschland die »Nako«, die umfangreichste Langzeitgesundheitsstudie, die es hier je gab. 200.000 per Zufall ausgewählte Erwachsene unterziehen sich dafür bis zum Jahr 2022 zweimal – selbstverständlich freiwillig - medizinischen Untersuchungen und kognitiven Tests. >>>

Informationen der DGesGM e.V.:
Alles spricht für mehr Vernetzung!

Wie setzen sich die Themen Gendermain­wwwstreaming und Gendermedizin auf kommunaler Ebene durch? Wovon hängt der Prozess ab? Wie können Bürgerinnen und Bürgern davon erfahren und profitieren?
Autorin Dr. Astrid Bühren nahm ihren Festvortrag „Geschlechtersensible Gesundheit – was hat sich seit 2003 verändert?“ ... >>>