Informationen der Deutschen Gesellschaft für
Geschlechtsspezifische Medizin e.V. (DGesGM)

Ambitioniertes Projekt Gender Akademie Das Institut für Geschlechterforschung in der Medizin an der Charité Berlin ist mit seiner Leiterin, Prof. Vera Regitz-Zagrosek, an einem neuen ambitionierten Gender Projekt beteiligt, das sich mit EU-Förderung formatiert hat und von Januar 2019 - Dezember 2021 läuft. Es will ... >>>

G3: 2019 Tempo machen! Projekte und Termine

www.g3gesund.de – die Website unseres (2017 gegründeten) gemeinnützigen Vereins G3 – Arbeitsgemeinschaft für moderne Medizin, der die geschlechtergerechte Gesundheitsversorgung vorantreiben will, steht im Netz. >>>

Online-Umfrage:
Migräne am Arbeitsplatz!

Julius Caesar, Napoleon Bonaparte, Richard Wagner – sie alle hatten sie, die Migräne-Attacken. Jeder 7. Migräne-Patient ist ein Mann Trotz allem hat diese Kopfschmerz-Erkrankung bei Männern ein negatives Image, gilt als „unmännlich“. >>>

Who is Who
in der Gendermedizin?

Wer hat eigentlich Studien zu Geschlechterunterschieden beim Magenkrebs gemacht? Welche Unterschiede zwischen Patientinnen und Patienten gibt es beim Grauen Star? Wer könnte im Krankenhaus mal einen Vortrag zu den unterschiedlichen Arzneimittelwirkungen bei Männern und Frauen halten? Warum nehmen Frauen Präventionsmaßnahmen ... >>>

Die DGesGM im Jahr 2018:
Gute Signale für eine stärkere
Wahrnehmung von Geschlechterunterschieden

Zur „Best of…“- Session auf dem 42. Wissenschaftlichen Kongress der Deutschen Hochdruckliga e.V. DHL® und der Deutschen Gesellschaft für Hypertonie und Prävention waren am 23.11.2018 Dr. Ute Seeland und Dr. Maximilian König aus der Charité-Universitätsmedizin Berlin eingeladen. >>>

"Ich esse meine Suppe nicht ...“ – immer häufiger

Die Prävalenz von Essstörungen hat in den vergangenen beiden Dekaden gerade unter vorpubertären Kindern deutlich zugenommen. Das berichten Psychologen um Kaitlin Rozzell von der San Diego State University in der Studie „Adolescent Brain Cognitive Development“ (ABCD) (JAMA Ped 2018, online 26. November). >>>

Gefährliche „falsche Bescheidenheit“

Im Mittel warteten Frauen 37 Minuten länger als Männer, bis sie sich bei Symptomen eines Herzinfarkts um medizinische Hilfe bemühten. Das ergab eine retrospektive Analyse der Daten von 4.360 Patienten (967 Frauen und 3.393 Männer), die zwischen 2000 und 2016 wegen eines ST-Hebungsinfarktes im zweitgrößten PCI-Zentrum der ... >>>

Übergewicht: Wie die Mutter, so die Kinder ...?

In Deutschland sind nach wie vor fast 15 Prozent der Kinder übergewichtig. Das geht aus einer Studie des Robert Koch-Instituts zur Gesundheit von Jugendlichen und Kindern hervor. Und wie die LIFE-Child-Studie von Leipziger Wissenschaftler/innen jetzt belegt, wird der Grundstein für Übergewicht und Adipositas schon vor ... >>>

„Ich weiß nicht, wohin mit meiner Angst...“
Geflüchtete Frauen in Brandenburg
berichteten über ihre gesundheitlichen Probleme

Die Gesundheit von geflüchteten Frauen war Thema eines Workshops während der Konferenz „Unsere Stimme zählt! Geflüchtete Frauen aus Brandenburg treffen sich“ am 1.Dezember 2018 in Potsdam. Ich moderierte diesen Workshop, an dem an zweimal fast zwei Stunden insgesamt etwa 30 Frauen teilnahmen. >>>

Aus der MHB:
AdvanceGender – Suche nach den
Ursachen guter oder schlechter Gesundheit

Seit vielen Jahren ist bekannt, dass es Unterschiede in der Erkrankungshäufigkeit und der Lebenserwartung zwischen Männern und Frauen gibt. Biologische Faktoren sind an solchen unterschiedlichen gesundheitlichen Lagen genauso beteiligt wie gesellschaftliche Faktoren. >>>

Power-Priming: Neues Wettbewerbsverhalten?

Frauen und Männer verhalten sich in Wettbewerbssituationen meist unterschiedlich. Während Männer sich eher dem Konkurrenzkampf aussetzen, versuchen Frauen, diesen oft zu vermeiden. Das hat auch Auswirkungen auf die Arbeitswelt, in der Männer häufig noch immer höhere Löhne beziehen und Positionen besetzen. >>>

DÄB-Umfrage: Pro Doppelspitze in der Medizin

Die Wortneuschöpfung „Topsharing“ bezeichnet auch in der Medizin ein Arbeitszeitmodell, bei dem zwei Führungskräfte die gemeinsame Verantwortung zum Wohle der Patientinnen und Patienten übernehmen. >>>

Wichtig! BMG-Ausschreibung zum Forschungsvorhaben Geschlechtersensibilität und Geschlechterwissen

Das Bundesministerium für Gesundheit fördert ein Forschungsvorhaben zum Thema „Aktueller Stand der Integration von Aspekten der Geschlechtersensibilität und des Geschlechterwissens in Rahmenlehr- und Ausbildungsrahmenpläne, Ausbildungskonzepte und -curricula und ggf. >>>

Leitlinie Kardiovaskuläre Erkrankungen in der Schwangerschaft:
Etablierung von „Schwangerschafts-Herz-Teams“

Eine wichtige Errungenschaft für die Frauengesundheit war in 2018 die Aktualisierung der Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) zu kardiovaskulären Erkrankungen in der Schwangerschaft unter Federführung der DGesGM Vorsitzenden, Prof Vera Regitz-Zagrosek, und unter Mitarbeit des DGesGM Vorstandmitglieds ... >>>

Female Health Hackathon in Berlin:
In Teams zu neuen Lösungen

Neue Technologien und Frauengesundheit. Interessante Antworten auf die Kompatibilität dieses Wortpaars fand der erste Fraunhofer Hackathon, der vom 2. bis 4. November in Berlin stattfand. >>>