Power-Priming: Neues Wettbewerbsverhalten?

Frauen und Männer verhalten sich in Wettbewerbssituationen meist unterschiedlich. Während Männer sich eher dem Konkurrenzkampf aussetzen, versuchen Frauen, diesen oft zu vermeiden. Das hat auch Auswirkungen auf die Arbeitswelt, in der Männer häufig noch immer höhere Löhne beziehen und Positionen besetzen. >>>

DÄB-Umfrage: Pro Doppelspitze in der Medizin

Die Wortneuschöpfung „Topsharing“ bezeichnet auch in der Medizin ein Arbeitszeitmodell, bei dem zwei Führungskräfte die gemeinsame Verantwortung zum Wohle der Patientinnen und Patienten übernehmen. >>>

Wichtig! BMG-Ausschreibung zum Forschungsvorhaben Geschlechtersensibilität und Geschlechterwissen

Das Bundesministerium für Gesundheit fördert ein Forschungsvorhaben zum Thema „Aktueller Stand der Integration von Aspekten der Geschlechtersensibilität und des Geschlechterwissens in Rahmenlehr- und Ausbildungsrahmenpläne, Ausbildungskonzepte und -curricula und ggf. >>>

Leitlinie Kardiovaskuläre Erkrankungen in der Schwangerschaft:
Etablierung von „Schwangerschafts-Herz-Teams“

Eine wichtige Errungenschaft für die Frauengesundheit war in 2018 die Aktualisierung der Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) zu kardiovaskulären Erkrankungen in der Schwangerschaft unter Federführung der DGesGM Vorsitzenden, Prof Vera Regitz-Zagrosek, und unter Mitarbeit des DGesGM Vorstandmitglieds ... >>>

Who is Who
in der Gendermedizin?

Wer hat eigentlich Studien zu Geschlechterunterschieden beim Magenkrebs gemacht? Welche Unterschiede zwischen Patientinnen und Patienten gibt es beim Grauen Star? Wer könnte im Krankenhaus mal einen Vortrag zu den unterschiedlichen Arzneimittelwirkungen bei Männern und Frauen halten? Warum nehmen Frauen Präventionsmaßnahmen ... >>>

Female Health Hackathon in Berlin:
In Teams zu neuen Lösungen

Neue Technologien und Frauengesundheit. Interessante Antworten auf die Kompatibilität dieses Wortpaars fand der erste Fraunhofer Hackathon, der vom 2. bis 4. November in Berlin stattfand. >>>

Weibliche Icons – zu den Berufen Ärztin und Wissenschaftlerin – sind im Internet kaum oder gar nicht zu finden

Diese Erfahrung machte eine junge Wissenschaftlerin der Universität Innsbruck, die ihre Präsentation grafisch ein bisschen auflockern wollte. Die Businessfrau im Anzug, die männlichen Figuren, das passte alles nicht wirklich …. >>>

Professur für Medizin und Diversität in Insbruck:
Vielfalt der Menschen noch besser erfassen

Margarethe Hochleitner, Mitglied des anna fischer-Beirats, ist seit 1. Oktober 2018 Professorin für Medizin und Diversität. >>>

Studie im medizinischen Bereich:
Abwertende Sprache, unerwünschter Körperkontakt

Internationale Studien über sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz deuten auf ein erhöhtes Risiko im medizinischen Bereich hin. Allerdings lagen bislang keine Daten für die Häufigkeit von Grenzverletzungen im klinischen Alltag in Deutschland vor. >>>

Mehr Kommunikation, mehr Transparenz:
Gendermedizinische Forschung im Disput

„Spannende Entwicklungen in der Forschungslandschaft, die auch für Fortschritte in der Gender Medicine sorgen könnten“, stellt Prof. Dr. Sabine Oertelt-Prigione, Gendermedizinerin an der Radboud-Universität Nijmegen, fest. >>>
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Informationen der Deutschen Gesellschaft für
Geschlechtsspezifische Medizin e.V. (DGesGM)

Ehrenmitgliedschaft für Frau Margarete Ammon
Die DGesGM hat der bayerischen Unternehmerin und Stifterin Margarete Ammon die Ehrenmitgliedschaft verliehen. >>>

Der Strich bewegt sich – aber wohin?

Bewegt sich ein Strich auf dem Bildschirm nach rechts oder links? Bei einen Test amerikanischer Psychologen der Universität Washington zeigte sich, dass Männer die Bewegungsrichtung eines Objekts deutlich schneller bestimmen konnten als Frauen. >>>

Zögerliche Männer: Krebsvorsorge 

Nur jeder vierte Mann über 45 (rund 27 Prozent) hat 2017 die von den Krankenkassen bezahlte jährliche Krebsfrüherkennung für Prostatakrebs in Anspruch genommen. Bei den Frauen ließ sich im selben Zeitraum mehr als jede zweite der über 20-Jährigen (rund 58 Prozent) bei ihrem Gynäkologen auf Krebs durchchecken. >>>

Weniger Pillen, weniger Hormone

Ärzte verschreiben Frauen unter 20 Jahren deutlich weniger Anti-Baby-Pillen, die ein höheres Risiko für Thrombosen und Embolien aufweisen. Die Zahl sank innerhalb von zwei Jahren von 66 auf 55 Prozent. >>>

Von Mäusen und Menschen

Mikroglia, die Immunzellen des Nervensystems, unterscheiden sich bei männlichen und weiblichen Mäusen. Auf welche Besonderheiten sie jeweils gestoßen sind, berichten Forscher des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) in „Cell Reports“ (2018; 24: 2773-2783). 
Ihre Erkenntnisse könnten die ... >>>