Gendermedizin an der Universität Zürich.
Auch auf dem Veranstaltungsprogramm:
Wie plant Frau ihre Karriere?

Vera Regitz-Zagrosek hatte im Wintersemester 2019 die Anna Fischer Dückelmann Gastprofessur an der Universität Zürich inne, die gemeinsam von der Medizinischen Fakultät und dem Executive MBA Programm der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät finanziert wurde. >>>

Tübingen: Mehr Gesundheitskompetenz
für Männer

Wie können Männer aus eher bildungsfernen sozialen Schichten in ihrer gesundheitlichen Kompetenz gestärkt werden?  Im Projekt „HelpMen“ befassten sich Wissenschaftler des SOWIT – Sozialwissenschaftliches Institut Tübingen - über zwei Jahre hinweg und gemeinsam mit Partnern wie dem Volkshochschulverband ... >>>

München: Geschlechterunterschiede
in die Notfallmedizin implementieren

Forderungen von Gendermediziner/innen haben In München Gehör gefunden: Hier wird aktuell ein Konzept für ein Schulungsprogramm über gendermedizinische Aspekte in der Notfallmedizin entwickelt. Der Gesundheitsausschuss des Stadtrats hat das Referat für Gesundheit und Umwelt (RGU) damit beauftragt. >>>

Unterschiede noch kaum untersucht:
Experten fordern erweiterten Vorsorgezeitraum

Neue Forschungsergebnisse zeigen weitreichende Geschlechterunterschiede beim kolorektalen Karzinom. Dabei gibt es nicht allein Unterschiede bei der Wirkung von Chemo- und Immuntherapien, sondern auch bei Erkrankungshäufigkeit und -alter. >>>

PRISCUS-Verordnungen:
Werden ältere Frauen inadäquat therapiert?

Hausärzte sowie Fachärzte für Neurologie/Psychiatrie/Psychotherapie (NPP) sind die Arztgruppen, die laut einer aktuellen Analyse von Praxisnetz-Daten die meisten Priscus-Verordnungen vornehmen. Frauen erhalten einen höheren Anteil an Priscus-Verordnungen als Männer; der Anteil steigt zudem mit dem Alter. >>>

100 Jahre Weltärztinnenbund – Jubiläumskongress in New York:
Gendersensible Medizin erfährt große Aufmerksamkeit

Der Jubiläumskongress des Weltärztinnenbundes (MWIA) fand, 100 Jahre nach seiner Gründung, im Juli in New York statt. 1200 Teilnehmerinnen aus über 50 Ländern feierten zusammen, diskutierten leidenschaftlich und schlossen neue Freundschaften, verfestigten bestehende. >>>

Expert/innen-Tagung in Berlin

Auf Einladung des Netzwerks „Gendermedizin & Öffentlichkeit“ und von „G3 – Arbeitsgemeinschaft für moderne Medizin e.V.“ trafen sich Ende Oktober im Österreichischen Kulturforum der Österreichischen Botschaft 50 Expertinnen und Experten aus beiden Ländern, um sich über eine bessere ... >>>

DÄB-Wissenschaftspreises 2019 an Dr. med. Ute Seeland:
Einfluss von Geschlecht und oraler Kontrazeption auf die arterielle Gefäßfunktion

Den mit 4.000 Euro dotierten DÄB-Wissenschaftspreis 2019 erhielt Dr. Ute Seeland vom Institut für Geschlechterforschung in der Medizin der Charité in Berlin für ihre Forschungsarbeit „Geschlechterunterschiede bei der arteriellen Pulswellenreflektion und der Einfluss endogener und exogener Sexualhormone: Ergebnisse der ... >>>

Prof. Vera Regitz-Zagrosek im Interview mit Medusablätter:
Die Biologie schafft Fakten – wie geht man mit ihnen um?

Es gab die Frauenbewegung in den 1960er und 70er Jahren. Die Gendermedizin beginnt aber, zumindest in Europa, erst in den 2000er Jahren. >>>

Gesundheitsexperten fordern definierte Strukturen und Prozesse für den besseren Transfer von Forschung in die medizinische Versorgung

Berlin - Neue Erkenntnisse aus der Forschung finden in Deutschland häufig zu langsam Eingang in die medizinische Routineversorgung. >>>

Mit dem Finger auf vielen Schwachstellen:
Ärzteblatt aus Dresden zu Frauen im Medizinbetrieb

Das Ärzteblatt 8/2019 der Sächsischen Landesärztekammer war schwerpunktmäßig dem Thema Ärztinnen, Patientinnen, Wissenschaftlerinnen gewidmet. >>>

Lesen – Hören – Sehen

In den vergangenen Wochen erreichten uns wieder so viele zahlreiche interessante Artikel und Forschungsergebnisse, auf die wir unbedingt hinweisen wollen. >>>

Geeignte Therapiestrategien
dringend gesucht

Frauen mit einer koronaren Herzerkrankung (KHK) weisen nicht selten andere Angina pectoris-Symptome auf als Männer. Sie berichten häufiger über atypische Symptome wie beispielsweise Schmerzen im Bereich der Kiefer, der Schultern und der Arme oder über Übelkeit, Müdigkeit, allgemeine Schwäche, Dyspnoe und Verdauungsstörungen. >>>

Wer ist das sensiblere Geschlecht?

Dass Männer zwar harte Typen sind, bei kleinen Zipperlein aber gerne wehleidig werden, gehört zu einem häufigen Klischee. Andererseits sehen Statistiker, dass Frauen ihre Gesundheit oft schlechter einschätzen und häufiger zum Arzt gehen als Männer. >>>