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Prof. Dr. Petra-Maria Schumm-Draeger:
Klinische Relevanz von Gendermedizin sollte unbestritten sein

Gendermedizin auf dem 123. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) in wenigen Wochen in Mannheim: Kongresspräsidentin Prof. Schumm-Draeger, München, freut sich, dass dieses wichtige Thema mit zwei großen Symposien ins Programm Einzug gefunden hat >>>
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Dr. med. Astrid Bühren:
Ärztinnen bewegen die Gendermedizin

Dr. med. Astrid Bühren, Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie in Murnau/Oberbayern, erhielt vor kurzem die Bayerische Staatsmedaille für Verdienste um Gesundheit und Pflege. Wir sprachen mit der Ehrenpräsidentin des Deutschen Ärztinnenbundes (DÄB). >>>
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Höhenrieder Frauenprogramm: Praxistest bestanden!

In der Diskussion um das Warum und Wie geschlechterspezifischen Herangehens im medizinischen Behandlungsprozess spielt die Rehabilitation eine besondere Rolle. >>>
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Prof. Anne Maria Möller-Leimkühler, München:
Kaum Daten zur Effizienz

Wir brauchen Daten und Fakten! Aber die müssen erst einmal erhoben werden - soweit ich die Gendermedizin aus meinem Fach überblicke, liegen derzeit kaum Daten zur Effizienz vor - am ehesten noch in der Kardiologie. >>>

Netzwerk-Expertinnen-Runde in München
Neue Dimensionen, nachdrückliche Forderungen

Der Geschlechterblick in der Medizin eröffnet eine Vielzahl neuer Optionen für Prävention, Diagnostik, Therapie, Rehabilitation und Pflege. Darüber waren sich die rund 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Diskussionsforum „Geschlechterperspektive in der Medizin“ einig, das am 5. Juli 2013 in München stattfand. >>>
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Diskussionsforum des Netzwerks in München

Der Geschlechterblick in der Medizin eröffnet eine Vielzahl neuer Optionen für Prävention, Diagnostik, Therapie, Rehabilitation und Pflege. Darüber waren sich die rund 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Diskussionsforum "Geschlechterperspektive in der Medizin" einig, das gemeinsam vom Netzwerk „Gendermedizin & Öffentlichkeit“ und dem Gesundheitsbeirat der Landeshauptstadt München organisiert wurde. Neun Expertinnen aus Medizin, Medizinethik und Soziologie diskutierten gemeinsam mit den Teilnehmenden, welche nächsten Schritte zu tun sind, um die Geschlechterspezifik in der Medizin durchzusetzen und damit auch zu einer effektiveren Gestaltung des Gesundheitssystems zu gelangen.

Geschlechterperspektive in der Medizin – 
Gesundheits- und fachpolitische Herausforderungen 
Diskussionsforum mit Expertinnen am 5. Juli 2013 in München

Was ist kurz- und langfristig zu tun, um die Geschlechterperspektive in der Medizin durchzusetzen und damit auch unser Gesundheitssystem effektiver zu machen – im Interesse von Patientinnen und Patienten?
Das Netzwerk „Gendermedizin & Öffentlichkeit“ und der Gesundheitsbeirat der Landeshauptstadt München laden ... >>>

München:
Denkanstöße in Richtung Gendermedizin

Biologische und sozial determinierte Unterschiede zwischen Frauen und Männern fordern unterschiedliches Herangehen nicht nur in der Medizin, sondern auch in Gesundheitsinformation und Gesundheitserziehung. >>>

Gender im Krankenhaus?
Expertinnen diskutierten in München

Am 13. und 14. Oktober 2011 fand im Städtischen Klinikum München die erste Tagung des Netzwerkes nach seiner Gründung 2010 statt. >>>
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Neue Sicht auf Stoffwechselerkrankungen

Die Grundlagenforschung liefert zunehmend aussagefähige Fakten zum Nutzen einer geschlechterspezifischen Medizin. Das bestätigen Studienergebnisse, über die Prof. Dr. Susanna Hofmann beim Internationalen Kongress für Geschlechterforschung in der Medizin – 22. bis 23. September 2015 in Berlin – berichten wird. >>>

Johanna Zebisch, Bereich Gender Mainstreaming,
Städtisches Klinikum München,

Bei der Befragung zur Gendermedizin in den Kliniken nahmen 93 Prozent der Chefärzte teil. Ihre Einschätzung ergab eine breite Streuung. Einige wenige standen der Genderspezifik aufgeschlossen gegenüber, bei den meisten ging es von wohlwollend bis stark ablehnend. >>>
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Stoffwechselprofile bei Frauen und Männern: Überwältigende Unterschiede nachgewiesen

Dies ist der Stoff, aus dem Nobelpreise gemacht sind: Erst vor wenigen Tagen veröffentlichten Prof. Dr. Thomas Illig und Kirstin Mittelstraß vom Helmholtz Zentrum München die Ergebnisse ihrer Forschungen in den internationalen Fachzeitschrift PloS Genetics und Nature. Es geht dabei um nicht mehr und nicht weniger als den Nachweis, dass sich Frauen und Männer in den Stoffwechselprofilen des Blutserums signifikant unterscheiden. Wir sprachen mit Prof. Illig. >>>
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Auch eine Frage der Ethik: Beste medizinische Behandlung für beide Geschlechter

Einen besonderen Blick auf die geschlechtsspezifische Medizin hat die Medizinethikerin und Philosophin Prof. Dr. phil. Dr. rer. med. Mariacarla Gadebusch Bondio, Direktorin des Instituts für Geschichte und Ethik der Medizin der Technischen Universität München. Wir sprachen mit ihr. >>>
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Nachhaltiger Reha-Erfolg – aber Geschlechtsspezifik in der Reha-Routineversorgung ist immer noch Ausnahme

Prof. Dr. Ursula Härtel ist Epidemiologin und Medizinsoziologin an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Sie leitet u. a. eine rehabiltationswissenschaftliche Langzeitstudie über „Geschlechtsspezifische Unterschiede im Erfolg von Reha-Maßnahmen bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit“, die in Kooperation mit der Klinik Höhenried durchgeführt wird. >>>
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Clusterkopfschmerz lässt die Geschlechter gleichermaßen leiden

Beim Kopfschmerztyp unterscheiden sich Frauen und Männer. Grundsätzlich haben Männer zwar seltener mit Kopfschmerzen zu tun als Frauen, doch z. B. der Clusterkopfschmerz tritt bei ihnen häufiger auf als bei Frauen. Wir sprachen darüber mit PD Dr. Stefanie Förderreuther, Generalsekretärin der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft. >>>
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„Patientinnen fordern mehr Information und Kommunikation: Kliniken müssen sich darauf einstellen.”

Wir brauchen gut informierte und auch kritische Patientinnen und Patienten, um die gesundheitliche Versorgung zu optimieren. Dieser Auffassung ist Johanna Zebisch. Die Soziologin ist Fachreferentin für Gender in Medizin und Pflege am Städtischen Klinikum München. Wir sprachen mit ihr. >>>

Bestandsaufnahme in Sachen Gendermedizin:
Unterschiede mit Konsequenzen für Diagnose und Therapie

Symposium „Gendermedizin 2012“ der
Deutschen Gesellschaft für geschlechtsspezifische Medizin (DgesGM) und des Instituts für Geschlechterforschung (GiM) am 16. November in Berlin: >>>